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Wer kann schon von sich sagen, ein Gedankengang gehöre ihm?

Bert Brecht hielt nicht viel vom Recht auf geistiges Eigentum. Wir auch nicht. Wir stellen die SoZ kostenlos ins Netz, damit möglichst viele Menschen das darin enthaltene Wissen nutzen und weiterverbreiten. Das heißt jedoch nicht, dass dies nicht Arbeit sei, die honoriert werden muss, weil Menschen davon leben.

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LeserInnenbriefe schreiben und lesen

Die Briefe von Lesern und Leserinnen sind Diskussionsbeiträge, die nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wiedergeben. Hier können Sie einen Leserbrief schreiben. Bisherige Leserbriefe:


Nur Online November 2017

Leserbrief zum Katalonien Thema

Zu SoZ, Nov. 2017, Katalonien
von Matthias Schindler

Es gibt aus linker Perspektive keinen Zweifel daran, dass die Repression der Regierung Rajoy gegen die katalanischen Bewegungen für mehr Autonomie bis hin zur staatlichen Unabhängigkeit energisch zurückgewiesen werden muss. Ebenso muss das Recht auf Selbstbestimmung für die Katalan/innen, wie auch für jede andere Volksgruppe, ohne Wenn und Aber verteidigt werden. Bedeutet dies aber auch, dass es richtig ist, die Abtrennung Kataloniens von Spanien und die Gründung eines neuen katalanischen Staates zu unterstützen? weiterlesen

Nur Online März 2017

Leserbriefe

Bezüge auf Februar Ausgabe der SoZ
dokumentiert

Unfair

Betr.: «Die Verirrungen von Sahra Wagenknecht», SoZ 2/2017, S.2

Ich halte den Artikel von Thies gegen Sahra für sehr unfair und nicht durchdacht. Warum macht er aus ihrer Positionierung eine solche Karikatur, weiterlesen

Nur Online November 2016

Leserbriefe

zu: Kristin Helberg, «Frieden gibt es nur ohne Assad» (SoZ10/2016, S. 3)
dokumentiert

Zum Beitrag hat uns eine Reihe von Leserbriefen erreicht, die wir nachstehend leicht gekürzt wiedergeben. weiterlesen

Nur Online Dezember 2015

LESERBRIEF

Selbst der Papst hatte Gegenkandidaten!
Betr.: Helmut Born, «Ver.di-Bundeskongress: Linke Öffnungen, Probleme in der Durchsetzung» (SoZ 11/2015)

In der Novemberausgabe der SoZ kommt Helmut Born in seinem Artikel über den Bundeskongress von Ver.di zu dem Schluss: «Im Ergebnis kann festgehalten werden, dass Ver.di sich im Spektrum der DGB-Gewerkschaften als linke, kämpferische Gewerkschaft positioniert hat.» Vielleicht hat Gen. Helmut sein Urteil an den Resolutionen oder an der guten Stimmung auf dem Bundeskongress festgemacht, nicht aber an der Rolle von Ver.di im Klassenkampf. weiterlesen

Nur Online Juni 2015

Paul Kleiser‘s Bilanz zu 100 Tagen Syriza

siehe SoZ Juni 2015

Unvollständiges Bild

Paul Kleiser`s Zwischenbilanz von 100 Tage Regierung Tsipras beschränkt sich auf die Benennung zahlreicher konkreter Maßnahmen der Regierung Tsipras. Viele andere Aspekte, die für eine Bilanz der Entwicklung unerlässlich sind, bleiben außen vor.  Tsipras` befremdliches Schönreden der Vereinbarung vom 20. Februar zum „Erfolg“ für Syriza ist ebenso wenig Thema wie die Frage, warum nach jedem an grundsätzlichen Widersprüchen gescheiterten Verhandlungstermin mit der Troika Tsipras oder Varoufakis erklärten, man stehe kurz vor einer Einigung.

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Nur Online März 2015

Leserbrief zu Charlie Hebdo, SoZ 02/2015

Der Leserbrief bezieht sich vor allem auf die auf Seite 2 abgebildeten Karikaturen sowie insgesamt auf das Dossier zu Charlie Habdo in der Ausgabe.

Liebe SoZ,
zu eurem Dossier Charlie Hebdo in der aktuellen Nummer ein paar Kommentare.
Zunächst auf eurer Seite zwei, dort bildet ihr drei vermeintliche Titelblätter von Charlie Hebdo ab, übernommen von der Berliner Zeitung, und
kritisiert im Kommentar daneben, dass sich die Zeitung für diese Publikation danach entschuldigt habe.

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Nur Online März 2015

Leserbrief Charlie Hebdo SoZ 02/2015

Betr.: Artikel von Sophia Deeg auf Seite 3, von Shlomo Sand auf Seite 4, von Angela Klein auf Seite 2
von Winfried Czeyka

Ausgehend von der sicherlich zutreffenden Feststellung, dass es die langjährige Praxis der Wochenzeitung Charlie Hebdo ist, „von Muslimen als beleidigend empfundene Karikaturen zu bringen“ (In der SoZ vom Februar 2015, im Artikel Die Tage danach, kennzeichnet Sophia Deeg mit diesen Worten inhaltlich das, was sie als den Gegenstand einer Diskussionsrunde wahrnahm, die im Anschluss an den Abdruck der dänischen Mohammed-Karikaturen in Charlie Hebdo stattfand.) thematisiert die Autorin den Rassismus in der französischen Gesellschaft. Mit ihrer Feststellung, dass „Muslime und Araber in Frankreich auf Schritt und Tritt rassistisch diskriminiert werden“ (ebenda) hat sie Recht, und man möchte nur noch hinzufügen, dass Frankreich differenzierte Muster der Diskriminierung entwickelt hat, mit denen auch die Menschen, die in anderen Teilen des früheren französischen Kolonialreiches ihre Wurzeln haben, in jeweils spezifischer Weise rassistisch diskriminiert werden. weiterlesen

Nur Online Februar 2015

Betr.: Charlie Hebdo und Berliner Zeitung, SoZ 2/2015

Charlie Hebdo: Groteske Zuschreibung, Nazi-Verharmlosung und ein tatsächlicher Fehler
von Bernard Schmid

In ihrer letzten Ausgabe ist die SoZ einer schweren journalistischen Verfehlung, für welche ein bürgerliches Presseorgan die Schuld trägt, aufgesessen. Man sollte den bürgerlichen Zeitungen eben nie zu viel Glauben schenken! In diesem Falle ist es die Berliner Zeitung, die dafür verantwortlich zeichnet, und also zu einer Entschuldigung allen Grund hätte – eine solche wird durch die SoZ auch erwähnt, allerdings aus einem anderen Motiv als dem, das tatsächlich vorliegt.

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Nur Online November 2014

Betr.: Wolfgang Leonhard, in SoZ 10/2014

von Arno Klönne

Zutreffend schildert Manuel Kellner, welche aufklärende Bedeutung seinerzeit Wolfgang Leonhards Buch „Die Revolution entläßt ihre Kinder“ hatte. Ergänzend ist zu überlegen, ob zeitgeschichtliche Aufschlüsse in der politischen Biographie des Autors nach seinem Wechsel gen Westen liegen können. weiterlesen

Nur Online September 2014

Betr.: Das Tempelhofer Feld in Berlin, SoZ 5/2014

zu Birger Scholz, Bebauen oder nicht bebauen?

von Iris Bührmann, Gärtnerin auf dem T-Feld und Aktivistin bei 100%

Das Feld ist einer der wenigen Orte in Berlin, an dem Integration praktiziert wird. Dies zeigt die tagtägliche Erfahrung von gemeinsamer Arbeit und lebendigem Austausch in den Allmendegärten auf der Neuköllner Seite. Die Tätigkeit dort ist für uns ein bereicherner Ausgleich zu anderer politischer Arbeit. weiterlesen