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Artikel gespeichert unter 'Energie'

Mai 2012

Aufschrei der Geldbesitzer

Argentinien holt sich seine Erdölgesellschaft zurück
von Guillermo Almeyra

Die Ankündigung der argentinischen Regierung, die argentinische Tochtergesellschaft YPF des spanischen Erdölkonzerns Repsol wieder in staatliches Eigentum zu überführen, hat bei der spanischen Regierung und in den Gremien der EU lauten Protest hervorgerufen. (weiterlesen…)

Mai 2012

TOTAL-Schaden in der Nordsee

Für die Investoren «nicht signifikant»
von Angela Huemer

Ein verseuchtes Nigerdelta, gigantische Tankerhavarien in Alaska, vor der Bretagne, am Persischen Golf, verölte Strände im Golf von Mexiko – und nun das Riesengasleck in der Nordsee. Die Risiken der Öl- und Gasförderung in großen Tiefen sind nicht beherrschbar. (weiterlesen…)

Mai 2012

Was ist unkonventionelles Erdgas?

Unkonventionell wird Erdgas genannt, das unter Einsatz von besonders aufwendigen Techniken gewonnen wird. Bei konventionellem Erdgas wird vertikal gebohrt, bis die Bohrung die gasführende Gesteinsschicht erreicht. Bei unkonventionellem kommen horizontale Bohrungen hinzu, oftmals über mehrere Kilometer. (weiterlesen…)

Mai 2012

Der neue Run auf «unkonventionelles» Erdöl

Als ob es kein Morgen gäbe
von Michael T. Klare

Der Ölpreis ist derzeit höher als je zuvor – mit Ausnahme einiger hektischer Ausschläge vor der Weltwirtschaftskrise 2008. Viele akute Faktoren sind dafür verantwortlich: (weiterlesen…)

Mai 2012

Deepwater Horizon

Zwei Jahre nach der Katastrophe – Eine gruselige Bilanz

Vor zwei Jahren, am 20.April 2010, explodierte im Golf von Mexiko der Bohrturm von BP, British Petroleum, einem der fünf größten Ölkonzerne der Welt. Elf Menschen kamen bei der Explosion ums Leben. Monatelang floss Öl aus dem Bohrloch – insgesamt gab es einen Ausstoß von mehr als 800.000 Kubikmeter Öl und 500.000 Tonnen Gas. (weiterlesen…)

Mai 2012

Hamburg: Rekommunalisierung der Energienetze

Die Energiewende ist eine Chance für Arbeitsplätze
von Dirk Seifert und Jan Rübke

In Hamburg geht die Initiative «Unser Hamburg – unser Netz» in den Volksentscheid. Dieser wird parallel zur nächsten Bundestagswahl stattfinden, voraussichtlich im September 2013. Ziel ist es, die Energienetze für Strom, Fernwärme und Gas vollständig zu rekommunalisieren. Die SPD-dominierte Hamburger Bürgerschaft hat am 18.4.2012 in erster Lesung eine Minderheitsbeteiligung von 25,1% beschlossen. Sie will die Netze auch künftig mit Vattenfall und E.on betreiben. (weiterlesen…)

April 2012

Energiewende mit Fragezeichen

Nach Fukushima werden vor allem die Monopole gefördert – teuer und ineffizient statt dezentral und preiswert

von Rolf Euler

Die Energiewende nach Fukushima wurde in Deutschland spektakulär und mit großem internationalen Medienecho ins Szene gesetzt. Bei näherer Betrachtung zeigt sich aber, dass der Umstieg auf erneuerbare Energien nur einen kleinen Teil der notwendigen Energiewende ausmacht, die zudem auf wackligen Füßen steht. Es geht schließlich nicht nur um den Umstieg auf erneuerbare Energiequellen – es geht vor allem um eine Politik des Energieeinsparung, und die fehlt bislang vollkommen! (weiterlesen…)

April 2012

Energiedebatte in Polen

Atomkraftwerke und Schiefergas sollen Wunder bewirken

von Dariusz Zalega

Die Energiefrage ist eine zutiefst politische Frage. Dies zeigen in Polen die Diskussionen, die zum Thema des Baus von Atomkraftwerken oder der Gewinnung von Schiefergas, geführt werden. (weiterlesen…)

September 2011

Wo sind die Milliarden geblieben?

Nicht der Atomausstieg, E.on vernichtet Arbeitsplätze

von Michael Aggelidis

E.on ist mit zuletzt 85000 Beschäftigten und einem Umsatz von rund 93 Milliarden Euro Deutschlands größter Energiekonzern. Bereits im November des vergangenen Jahres kündigte E.on an, bis Ende 2013 Unternehmensanteile im Gesamtwert von 15 Mrd. Euro verkaufen zu wollen. Ein großer Schuldenberg müsse abgebaut und Spielraum für Investitionen gewonnen werden, hieß es damals. Ende Juli dieses Jahres berichteten die großen Medien von der Schließung dreier großer E.on-Standorte. Der «beschleunigte Atomausstieg in Deutschland» setze den Energieriesen unter Druck.
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Mai 2011

«Die Atomkonzerne haben null Euro Entschädigung verdient»

Roman Denter präsentiert die Vorstellungen von Attac für eine alternative Energieversorgung
Mit dem Atomausstieg in der Version des Kompromisses von rot-grün aus der Zeit der Regierung Schröder gibt sich die Anti-AKW-Bewegung heute nicht mehr zufrieden. Sofortiges Abschalten ist möglich.

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