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Wer kann schon von sich sagen, ein Gedankengang gehöre ihm?

Bert Brecht hielt nicht viel vom Recht auf geistiges Eigentum. Wir auch nicht. Wir stellen die SoZ kostenlos ins Netz, damit möglichst viele Menschen das darin enthaltene Wissen nutzen und weiterverbreiten. Das heißt jedoch nicht, dass dies nicht Arbeit sei, die honoriert werden muss, weil Menschen davon leben.

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SoZ-Hefte

Die Reihe der SoZ-Hefte endet mit der Nr. 17.
Stattdessen erscheint nun die Zeitschrift EMANZIPATION.
Sie liegt zweimal jährlich der SoZ als Beilage bei. Die Zeitschrift EMANZIPATION kann auch als Einzelheft oder als separates Abonnement bestellt werden.

Der Stand der Dinge

Heft Nr. 17


Perry Anderson überblickt den westpolitischen Stand der Dinge
Gregory Albo untersucht den anhaltenden politischen Erfolg des Neoliberalismus und die Schwäche der Linken
Alfredo Saa-Fidho verdeutlicht die Unterschiede der keynsianischen und der marxistischen Kritik des Neoliberalismus
Ulrich Duchrow fragt nach den psychischen Mechanismen und Kosten des Neoliberlismus
Walter Benn Michaelis sieht in Barack Obama das neue Pin-Up des Neoliberalismus und zeigt, dass es nicht reicht, nur von Vielfalt zu reden
Christoph Jünke über Karl Liebknechts Aktualität


Um 1968 herum

Heft Nr. 16


Johannes Agnoli erinnert an die westdeutsche Revolte und deren Folgen
Bernd Gehrke zeigt, inwiefern 1068 auch für die DDR ein Schlüsseljahr gewesen ist
Gerd-Rainer Horn untersucht den historischen Ort und Charakter der Revolte
Gisela Notz fragt, wohin die 68er Tomaten der Frauenbewegung geflogen sind
Manfred Lauermann verdeutlicht die Lernprozesse einer Generation
Markus Mohr & Gerhard Hanloser polemisieren gegen Kraushaar, Aly und Koenen
Außerdem: Damiel Bensaid über den Maulwurf der Revolution


Lenins Aktualität

Heft Nr. 15


Lucio Colletti verdeutlicht die Widersprüche der Oktoberrevolution und die Unterschiede zwischen Lenin und Stalin
Kevin B. Anderson untersucht Lenins Dialektikverständnis und dessen weltpolitische Aktualität
Terry Eagleton zweigt auf, warum uns Lenin auch im Zeitalter der Postmoderne noch etwas zu sagen hat. Außerdem:
Brigitta Huhnke über Naomi Klein und ihre Kritiker
Daniel Kreutz über grün-linke Parlamentarismuserfahrungen


I want you for the Partei

Heft Nr. 14


Ingo Schmidt untersucht die Herausbildung der neuen Linke vor dem Hintergrund der deutschen Nachkriegsgeschichte und plädiert für eine Arbeiterpartei neuen Typs
Christoph Jünke verdeutlicht die Fallstricke der linken Neuformierung und zieht eine kritische Zwischenbilanz
Frieder Otto Wolf erinnert an das grün-alternative Parteibildungsprojekt und diskutiert die Lehren aus dessen Scheitern
Charles Post fragt nach den den Ursachen von Konservatismus und Reformismus in der Arbeiterklasse und wiederlegt den Mythos von der Arbeiteraristrokratie
Frigga Haug über Utopie & Feminismus


Fragen des Marxismus

Heft Nr. 13


Moshe Zuckermann reflektiert das Problem der Kunst als Medium der Erkenntnis
Alex Callinicos lotet die Abgründe aus, die sich aus einer marxistischen Erklärung des Hollocaus öffnen
John Bellamy Foster diskutiert die Facetten des Marxschen Materialismus und seine Bedeutung für die Ökologie
Meinhard Creydt untersucht die Bedeutung von Helmut Fleischers Materialismusanalysen
Frederic Jameson bespricht Slavoj Zizeks Dialektikauffassung
Christoph Jünke erinnert an den verdrängten Marxisten Leo Kofler


Tranformationsprozesse

Heft Nr. 12


Mike Davis im Gespräch über den Planeten der Slums und die Perspektiven menschlicher Urbanität
Michel Husson plädiert für eine soziale Tranformationsstrategie
Werner Seppmann fragt, was von den emanzipativen Hoffnungen in der Computertechnologie geblieben ist
Janette Habel untersucht die aktuelle Lage in Kuba nach Fidel Castros Erkrankung
Benno Teschke bespricht Herfried Münklers "Imperien"
Christoph Jünke kritisiert Luciano Conforas Demokratieverständnis


1956 in Ost und West

Heft Nr. 11


Gerhard Zwerenz diskutiert die ostdeutsche Revolte und ihr heutiges Erbe
Hanna Behrend stellt den Unmut Ostberliner Studenten vor und nach dem 20. Parteitag der KPdSU dar
Charles-Andre Udry verdeutlicht den revolutionären Charakter des Ungarn-Aufstands
Christoph Jünke erinnert an die Neuformierungsdebatte der ersten westdeutschen Neuen Linken 1955-1957
Roland Ludwig betrachtet den sozialistischen Humanismus Edward P. Thompsons im Kontext der britischen Neuen Linken
Peter von Oertzen und Michael Krätke über Politik und Ökonomie bei Ernest Mandel


Linke und Parlamentarismus

Heft Nr. 10


Joachim Hirsch diagnostiziert das Ende der liberalen Demokratie
Tobias Pflüger berichtet über seine Erfahrungen als Abgeordneter des Europäischen Parlaments
Edeltraut Felfe bilanziert die Regierungsbeteiligung der LPDS in Mecklenburg-Vorpommern
Michael Jäger bespricht zwei Bücher zur Bilanz linker Regierungsbeteiligung
Christoph Jünke referiert die Parlamentarismuskritik von Rosa Luxemburg und Johannes Agnoli
David Coates und Leo Panitch verdeutlichen die Aktualität von Ralph Milbands Analysen zur britischen Labour Party und ihrem Verhältnis zum bürgerlichen Staat


Die Rückkehr der Politik

Heft Nr. 09


Ingo Schmidt analysiert die Krise der Arbeiterbewegung
Manfred Behrens erinnert an die Wandlungen der PDS
Stathis Kouelakis sieht Chancen für eine Rückkehr einer radikalen linken Politik
David McNally bespricht neuere Imperialismustheorien
Gilbert Achcar diskutiert linke Haltungen zu Relegion und Islamismus
Meinhard Creydt beschreibt die Möglichkeiten und Grenzen des sozialistischen Kibbuz-Modells
Terry Eagleton verdeutlicht die anhaltende Aktualität des Sozialismus


Arbeit und Gerechtigkeit

Heft Nr. 08


Jürgen Meier plädiert für eine neue Ethik von Arbeit und Leben
Franz Segers denkt den Sozialstaat von links
Daniel Kreutz zeigt Alternativen zur Agenda 2010 auf
Werner Seppmann fragt nach den emazipativen Anknüpfungsmöglichkeiten kapitalistischer Arbeitsverfassung
Michael Yates verdeutlicht die weltweiten Ungerechtigkeiten


Zeiten der Veränderung

Heft Nr. 07


Ingo Schmidt über blickt auf das 'Modell Deutschland' in der Krise und fragt nach der Zukunft der Arbeitsgesellschaft
Gavan McCormack beschreibt die Remilitarisierung Japans
Boris Kagarlitzki bilanziert vier Jahre Russland unter Putin
Patrick Bond verfolgt Südafrikas Weg von der 'Rassen'- zur Klassenapartheid
James Petras untersucht Aufstieg und Fall des Volksaufstands gegen den Neoliberalismus in Argentinien
Dario Azzellini analysiert den bolivarischen Prozess in Venezuela
Außerdem: Ishay Landa über das politische Unbewusste bei J.R.R.Tolkien


Bewegung braucht Strategien

Heft Nr. 06


Daniel Bensaid über das Verhältnis von Bewegung und politischer Formierung
Sam Gindin über die moralische Erschöpfung des Neoliberalismus und die Notwendigkeit einer strategischen Alternative
Christian Zeller fragt nach den Perspektiven gesellschaftlicher Aneignung
Alex Callinicos plädiert für einen revolutionären Sozialismus
Angela Klein skizziert die Grundlagen eines neuen Übergangprogramms
Werner Imhof und Christoph Jünke debattieren die Frage einer möglichen Umverteilung des Reichtums
John Bellamy Foster bilanziert den Mißerfolg der herrschenden Umweltpolitik


Neuer Antikapitalismus in Europa?

Heft Nr. 05


Francois Vercammen analysiert die Rückkehr der radikalen Linken in Europa
Henning Böke porträtiert Italiens Rifondazione Communista als Modell einer alternativen Linken
Bernhard Schmid skizziert die Lage der radikalen Linken in Frankreich vor den Wahlen 2004
Alex Callinicos diskutiert die Krise der Sozialdemokratie und die Möglichkeiten einer sozialdemokratischen Neugruppierung
Klaus Dräger fragt nach den programmatischen Grundlagen einer neuen europäischen Linken


Marxismus und Kritische Theorie

Heft Nr. 04


Göran Therborn überblickt den Marxismus des 20. Jahrhunderts und reflektiert die Aktualität der Frankfurter Schule
Christoph Jünke erinnert an Hans-Jürgen Krahl und Leo Kofler als Kritiker der Frankfurter Schule
Gopal Balakrishnan verfolgt die Wandlungen des Jürgen Habermas
Manuel Kellner erweitert die kritische Theorie um Stephen Jay Gould
Daniel Bensaid kritisiert John Holloway


Globalisierung, Krise und Krieg

Heft Nr. 03


Ellen Meiksins Wood untersucht die neue Ideologie des Kriegs aus historischer Sicht
Peter Gowan diskutiert die Hintergründe der US-Geopolitik und ihre Rivalität zur EU
Alain Gresh fragt nach den Grundlagen der Solidarität mit Palästina
Robert Brenner analysiert die Krise der Weltökonomie
Saral Sarkar sieht im Keynesianismus keine linke Alternative
Perry Anderson verfolgt die historischen Zusammenhänge von Nationalismus und Internationalismus


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