Schließen

Wer kann schon von sich sagen, ein Gedankengang gehöre ihm?

Bert Brecht hielt nicht viel vom Recht auf geistiges Eigentum. Wir auch nicht. Wir stellen die SoZ kostenlos ins Netz, damit möglichst viele Menschen das darin enthaltene Wissen nutzen und weiterverbreiten. Das heißt jedoch nicht, dass dies nicht Arbeit sei, die honoriert werden muss, weil Menschen davon leben.

Hier können Sie jetzt Spenden

Sie befinden sich hier: Home > 2011 > 09 > Inhalt-der-septemberausgabe

Nur Online PDF Version Artikellink per Mail Drucken Soz Nr. 09/2011 |

Inhalt September 2011

BRD 2010: Arm an Kindern, reich an Armen, von Manfred Dietenberger

Stuttgart 21: Die Bahn hat den Stresstest nicht bestanden, Gespräch mit Werner Sauerborn

Informantenschutz: Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, von Guido Strack

Die Senne: Bürger mobilisieren gegen die Bundeswehr, von Arno Klönne

Rechtsextreme werben mit angeblich „unpolitischen Konzerten“, von Anja Köhler

Anders Breivik: Hass auf Muslime und Linke, von Bernhard Schmid

Breiviks Anleihen bei der Ideologie der NSDAP, von Horst Hilse

Der aufhaltsame Untergang der WestLB, von Birger Scholz

Der Restrukturierungsplan der WestLB

E.on vernichtet Arbeitsplätze, von Michael Aggelidis

Hungersnot in Ostafrika: Das Beispiel Kenya

Vier Thesen zum Hunger, von Angela Klein

Die Krise in Darfur und ihre ethnische Darstellung, von Paul Kleiser

Eine Gewerkschaftsdelegation besucht das „Plastikmeer von Almería“, von Dieter Behr

Krise in Europa: Des einen Überschuss ist des anderen Defizit, von Ingo Schmidt

Israel: Der Hass der Jugend auf die Tycoons, von Angela Klein

Gaza: Die Kosten der Besatzung, von Shir Hever

Buch: Jan Ole Arps, „Frühschicht“. Ein Buch, zwei Ansichten, von Jochen Gester und Dieter Braeg

Buch: Thierry Jeannette und Christian Siefkes, Beiträge zur sozialen Ökonomie, von Gisela Notz

Buch: Johannes Fülberth, Politische Justiz in der Endzeit der Weimarer Republik, von Andreas Bodden

Film: Aki Kaurismäki, „Le Havre“, von Andreas Bodden

Krimi: Vikas Swarup, „Immer wieder Gandhi“, von Udo Bonn

Georg Lukács zum 40.Todestag, von Jürgen Meier

 


Drucken | Artikellink per Mail | PDF Version

Kommentar zu diesem Artikel hinterlassen

Spenden

Die SoZ steht online kostenlos zur Verfügung. Dahinter stehen dennoch Arbeit und Kosten. Wir bitten daher vor allem unsere regelmäßigen Leserinnen und Leser um eine Spende auf das Konto: Verein für solidarische Perspektiven, Postbank Köln, IBAN: DE07 3701 0050 0006 0395 04, BIC: PBNKDEFF


Schnupperausgabe

Ich möchte die SoZ mal in der Hand halten und bestelle eine kostenlose Probeausgabe oder ein Probeabo.