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Zum 50.Todestag von Georg Lukács.

1.Teil: „Die Renaissance des Marxismus“
von Jürgen Meier

Sein Buch „Die Theorie des Romans“ hatte Lukács1 bereits 1916 zu einem berühmten Schriftsteller gemacht. Nachdem er 1918 der KP beigetreten war und 1919 Volkskommissar der ungarischen Räterepublik wurde, entwickelte er sich zu einem der wichtigsten Marxisten des 20. Jh., dessen Theorien noch immer polarisieren.

In der SU, Ungarn oder DDR galt er lange Zeit als Revisionist. Mihály Vajda, Ehrenvorsitzender der „Intern. Lukács Gesellschaft“ negiert ihn völlig: „Lukács als Philosoph existiert nicht mehr.“2 Vajda hat seinen Lehrer Lukács gegen Nietzsche eingetauscht!

Lukács schrieb über Philosophie, Literatur, Ästhetik, Politik. Mit seinem Buch „Geschichte und Klassenbewusstsein“ (1923), das die marxistische Dialektik retten sollte, begann sein Weg der „Renaissance des Marxismus“. Er kritisierte 1967 sein Frühwerk. Das habe zwar richtig die Entfremdung erstmals seit Marx als Zentralfrage der Kritik des Kapitalismus behandelt und deren theoriegeschichtliche wie methodologische Wurzeln auf die Hegelsche Dialektik zurückgeführt. Aber da es den Kern der marxschen Ontologie verkenne und die eigenständige Dialektik des Natur-Seins negiere, lehnte er es als schädlich ab. Mit seiner „Ontologie“ (1984) wollte er seinen Beitrag zur „Renaissance“ beenden. Welche Bedeutung sein Spätwerk für uns heute haben könnte, versuche ich zu skizzieren.

Unser Freiheitsbegriff ist der Natur egal.“ (Lesch, Astrophysiker)

Wenn das eigenständige und unabhängige Sein der Natur ignoriert und das Natur-Sein als gesellschaftliche Kategorie definiert wird, kann die Arbeit als Vermittlerin zwischen Natur und Gesellschaft nicht erkannt werden. So gerät die objektiv fortschrittliche Seite der kapitalistischen Produktionsweise aus dem Blickfeld. Sie erfolgt zwar auf dem Rücken der Mehrheit der Menschen. Die wissenschaftliche Aneignung der Naturkausalitäten dient aber nicht nur dem Zweck der Kapitalverwertung, sondern hat mit wachsender Vergesellschaftung der Produktion auch einen gattungsmäßigen Fortschritt bewirkt. Schließlich bestimmte den Lebensweg des einzelnen Menschen nicht länger das Standesrecht, sondern ein formal für alle Menschen gleiches Recht. Es wurden nicht nur die Einzelwissenschaften zur Entfaltung gebracht, sondern auch die Kraft und Bedeutung der einzelnen Menschen wurde erkannt, die als Wissenschaftler, Erfinder, Techniker, Ingenieure, Schriftsteller, Arbeiter oder Künstler die Vergesellschaftung der Produktion und Reproduktion in Bewegung setzten. Die Reproduktion dieser vielen einzelnen Menschen auf immer höherer Stufenleiter bildet die Seinsbasis der gesamten gesellschaftlichen Reproduktion. Deshalb, so Lukács, müssen „die vulgärmechanistischen Vorurteile der Nachfolge von Marx beiseite“ geschoben werden. „Ihre Mehrzahl hat aus der objektiven Gesetzlichkeit der Ökonomie eine Art spezieller Naturwissenschaft gemacht, hat die ökonomischen Gesetze derart verdinglicht und fetischisiert, dass der einzelne Mensch als ein völlig einflussloses Objekt ihrer Wirksamkeit erscheinen mußte.“3 Ökonomische Gesetze werden als Naturgesetz, ökonomische Kausalitäten naturwissenschaftlich betrachtet. Bucharin hat geirrt, als er behauptete „die antike Sklaverei sei eine ökonomische Folge der Unentwickeltheit der Technik in der Antike, während Marx selbst diese Unentwickeltheit gerade auf die Sklaverei als ökonomische Grundlage dieser Formation zurückgeführt hat.“4

Die Reproduktion der einzelnen Menschen, ihr konkretes gesellschaftliches Sein im Prozess der Aneignung der Natur durch Arbeit, ihre Entfaltungsmöglichkeiten als Einzelne in diesem Verhältnis entscheiden über Fortschritt und Rückschritt der gesellschaftlichen Reproduktion im Allgemeinen. Die Klassen von Kapital und Arbeit entfremden sich im Produktionsprozess vom eigentlichen Ziel der gesellschaftlichen Arbeit, der Reproduktion der einzelnen Menschen. Während die eine Seite produziert, um den Mehrwert aus der gekauften Ware Arbeitskraft zu pressen, arbeitet die andere Seite, um sich im Einzelnen am Leben zu erhalten. Man achtet nicht auf die Art und Weise, wie, wo, was und warum produziert wird, sondern nur darauf, dass jede Seite des Kapitalverhältnisses seine Ziele verwirklichen kann, die am Haben wollen orientiert sind und nicht am Sein der Gattung. Die Entfremdung vom anderen Menschen, der nicht als Mensch, sondern als Konkurrent betrachtet wird, entsteht aus diesen Zielsetzungen. Beide Seiten spüren die Entfremdungen unterschiedlich. Während die eine Seite die Entfremdung mit „dem Schein einer menschlichen Existenz“ vor sich selbst tarnen kann, aber dabei als Einzelne über ein Bewusstsein verfügt, zu der Klasse zu gehören, die Arbeit gibt und wissenschaftlichen Fortschritt will, fühlt die andere Seite täglich die „unmenschliche Existenz“. Man muss sich auf dem Arbeitsmarkt anpreisen, ohne das Ziel der Arbeit bestimmen zu können.

Wenn das Natur-Sein in seiner, vom Menschen unabhängigen, Dialektik nicht gesehen, die Hand-Kopfarbeit nicht als Vermittlerin zwischen Natur und Gesellschaft begriffen wird, bleibt der Wunsch, es möge sich in der Situation, in der die Monopole immer deutlicher für ihre Ziele in Richtung Krieg steuern, ein Klassenbewusstsein auf Seiten der Hand-Kopfarbeit entwickeln, ein Wunsch, den Lukács als „messianischen Utopismus“ bezeichnet. Dieser „Utopismus“ wird allein von Wünschen revolutionär gesinnter Akteure gespeist, der den Blick auf die Totalität der Wirklichkeit des gesellschaftlichen Seins verhindert. Die Arbeiterklasse, habe „´keine Ideale zu verwirklichen; sie hat nur die Elemente der neuen Gesellschaft in Freiheit zu setzen, die sich bereits im Schoß der zusammenbrechenden Bourgeoisgesellschaft entwickelt haben´. Dieses Freisetzen ist einer der Zentralpunkte der Marxschen Methodologie.“5

Der Blick auf diese Elemente, die aus dem Schoß befreit werden müssen, ist der Blick auf die konkrete Wirklichkeit des Natur-Seins und der gesellschaftlichen Verhältnisse, mit denen sich der arbeitende Mensch mit der ihm äußeren und ihm eigenen, inneren Natur in Beziehung setzt. „Das menschliche Wesen der Natur ist erst da für den gesellschaftlichen Menschen; denn erst hier ist sie für ihn da als Band mit dem Menschen, als Dasein seiner für den andren und des andren für ihn, wie als Lebenselement der menschlichen Wirklichkeit, erst hier ist sie da als Grundlage seines eignen Menschlichen Daseins. Erst hier ist ihm sein natürliches Dasein sein menschliches Dasein und die Natur für ihn zum Menschen geworden.“6

Es gibt keine „Umwelt“.

Der Begriff „Umwelt“ oder „Umweltbewusstsein“ lenkt von dieser Natur-Mensch-Beziehung ab. Er bleibt abstrakte Erkenntnistheorie, die sich nicht am Sein der Dinge, sondern an der Reproduktion der Dinge im Denken und Vorstellen der Menschen orientiert. In diesem „pragmatischen“ Denken wird die „Umwelt“ der Welt als wichtiger Lieferant von Luft, Wasser, Rohstoffen gegenübergestellt, die es zu schonen gilt, aber, so die Erkenntnistheorie, soll diese Schonung „sozial“ vollzogen werden. Womit auf die Erhaltung von „Arbeitsplätzen“ verwiesen werden soll.

Statt zu erkennen, dass sich in der Natur die dialektischen Prozesse unabhängig von den jeweiligen gesellschaftlichen Vorstellungen und Absichten vollziehen, wird die Natur als gesellschaftliche Kategorie definiert, die den herrschenden Produktionsverhältnissen lediglich angepasst werden muss, in denen Panzer, Drohnen, Kriegsschiffe aber auch dann Tötungsmaschinen im Konkurrenzkampf bleiben, wenn sie mit Solarstrom betrieben werden und die Soldaten vegane Kost bekommen.

Diese Erkenntnistheorie zerstückelt in ihren Vorstellungen die Wirklichkeit und folgt hier nicht dem klugen Hinweis Hegels: „Das Wahre ist das Ganze. Das Ganze aber ist nur das durch seine Entwicklung sich vollendende Wesen.“ Die Natur-Welt („Umwelt“) wird in der abstrakten Erkenntnistheorie als verlängerter Arm der Mensch-Welt bewertet. Es gibt keine „Umwelt“ für den Menschen, weil die Welt des Menschen immer auch die Welt der ihm äußeren und inneren Natur ist. Die Welt ist „das praktische Erzeugen einer gegenständlichen Welt, die Bearbeitung der unorganischen Natur ist die Bewährung des Menschen als eines bewussten Gattungswesens, d.h. eines Wesens, das sich zu der Gattung als seinem eignen Wesen oder zu sich als Gattungswesen verhält.“ 7

Da der Mensch sich mit allen Lebenselementen der Natur arbeitend in Beziehung setzt, ist das Ziel und der Zweck seiner Arbeit verantwortlich dafür, ob „ihm sein natürliches Dasein sein menschliches Dasein“ wird und ob es ihm gelingt die Natur so zu kultivieren, dass die „Natur für ihn zum Menschen“ wird.

Während die Natur kein Subjekt kennt, sondern sich die Prozesse in ihr kausal entwickeln, also ganz ohne Zielsetzung, kann der Mensch im gesellschaftlichen Sein als Subjekt mit seinem Wollen und seinen gesellschaftlichen Zielsetzungen beeinflussen, wie er sein „natürliches Dasein“ als „gesellschaftlicher Mensch“ gestalten will. Die Verwirklichung dieses Zieles ist abhängig vom Klassenbewusstsein jener vielen einzelnen Menschen, die als Hand- und Kopfarbeiter das Kapitalverhältnis stets neu reproduzieren.

Folgt die sogenannte „Umweltbewegung“ der „modernen“ Erkenntnistheorie, ist der subjektive Idealismus die Konsequenz in den Handlungen der Menschen. Sie ändern mit ihrem sog. „Umweltbewusstsein“ bestenfalls das Verhalten der zahlungskräftigeren Konsumenten, die den „Lieferanten Umwelt“ und ihre Gesundheit schonen wollen.8

Diese Art des Idealismus, die dem Bewusstsein der Menschen größere Bedeutung zuschreibt als dem gesellschaftlichen Sein und stets an die eigene Gestaltungsfähigkeit des einzelnen Menschen appelliert, hat durchaus auch seine positiven Seiten. Deshalb wehrte sich Lukács gegen Shdanow, der gemeinsam mit Stalin behauptete, die gesamte Philosophie sei ein Kampf zwischen Idealismus und Materialismus, und die aus Hegel einen „Ideologen der feudalistischen Reaktion gegen die Französische Revolution machen wollte(n)“.9 Wer diesem undialektischen Denken nicht folgte, dem drohte die Verhaftung, weshalb Lukács sein Hegelbuch lange Zeit unter Verschluss halten musste. In seinem Buch „Die Zerstörung der Vernunft“, zeigt Lukács, dass die Philosophie ein Kampf zwischen Irrationalismus und Rationalismus sei. Der Irrationalismus leugnet die Erkennbarkeit der objektiven Wirklichkeit und bekämpft (Nietzsche) Christen wie Sozialisten gleichermaßen: „Das ´Jüngste Gericht` selbst ist noch der süße Trost der Rache – die Revolution, wie sie auch der sozialistische Arbeiter erwartet, nur etwas ferner gedacht.“10 Der Irrationalismus des Imperialismus leugnet die objektive Wirklichkeit11. Er will, dass alles so bleibt, wie es ist.

Den Irrationalismus stört das eigenständige Denken und Bewusstsein des einzelnen Menschen, der sich mit eigenen Zielen auf die objektive Wirklichkeit in Natur und Gesellschaft aktiv und konkret bezieht. Wenn die Menschen dies im Sinne des kantschen kategorischen Imperativs oder aus Nächstenliebe tun und glauben, allein ihr persönliches Verhalten könne die Welt langfristig ändern, werden sie jenen zur Gefahr, die glauben, man müsse die bestehenden Eigentumsverhältnisse verteidigen, die Produktion um jeden Preis steigern, ohne dabei auf die Reproduktionsbedingungen für die einzelnen Menschen und für die Gesellschaft zu achten. Die Naturzerstörungen sind stets deutliche Signale dafür, dass die Reproduktion, deren Rahmenbedingungen die Staaten für die Ökonomie setzen, nicht funktioniert. Das spüren die Menschen und entwickeln ein Bewusstsein für die ihnen äußere Natur und dafür, wie die Zerstörung der äußeren ihre innere Natur (Krankheiten) zerstört. Da Staaten sich selbst gegen diesen idealistischen Widerstand mit ihrem Machtmonopol zur Wehr setzen, entwickelt die „Umweltbewegung“ im Widerstand fast automatisch auch ein „Friedens- und Demokratiebewusstsein“. Das führt allerdings keineswegs zum Klassenbewusstsein. Klassenbewusstsein setzt voraus, dass die Arbeit als sich Ziele setzendes und vermittelndes Prinzip zwischen Mensch und Natur begriffen wird. Wer setzt hier die Ziele und warum? Nutzen oder schaden sie der Reproduktion von Natur und Gesellschaft?, sind die Fragen, die zum Klassenbewusstsein führen können.

Die Atomkraft war in der BRD der Auftakt einer Bewegung gegen den „Atomstaat“, der die Reproduktion der Menschheit mit Reaktoren und Atombomben gefährdet. In der DDR war es der intensive Braunkohleabbau und die Wasserverschmutzung durch die Chemieindustrie etc., die unter dem Dach der Kirche eine „Umweltbewegung“ hervorriefen. In der SU ließen sich in den 80er Jahren knapp 80 Prozent aller Erkrankungen auf die wachsende Umweltbelastung zurückführen.12 (Dazu kam Tschernobyl) Es kam zu Massenprotesten. In den Großstädten gingen Hunderttausende auf die Straße. In der Folge wurden von 1986 -1991 1000 Betriebe geschlossen.

Im Osten waren die herrschenden Parteien nicht in der Lage diese Bewegungen zu nutzen, um das zu tun, was sich hinter dem, von Lukács formulierten Satz verbirgt: „Der schlechteste Sozialismus ist immer noch besser als der beste Kapitalismus“, nämlich, dass die Erkenntnis, dass die Entfremdung des Einzelnen von der Gattungsmäßigkeit, – in deren Sinn die Reproduktion von Natur und Gesellschaft sich nur entwickeln kann -, nicht nur einfach „von oben“ durch einen, zentralistisch verfassten, Staat beendet werden kann, sondern das die Entfremdungen zwar letzten Endes „nur auf gesellschaftlichen Wegen überwunden werden“, aber die „endgültige gesellschaftliche Überwindung der Entfremdung. …nur in den Lebensakten der Einzelmenschen in ihrem Alltagsleben“ sich vollenden lasse.13 Da die Produktionsmittel nicht mehr der Profitdynamik folgen müssen, gelingt die gattungsmäßige Orientierung im Sozialismus nur durch Selbstverantwortung und Einbeziehung der Einzelmenschen in die Setzung des Arbeitsziels im Einzelnen und Allgemeinen. Das hatte jedoch der Stalinismus, so Lukács, verhindert. Gerade weil die stalinsche Praxis mit subjektiv sozialistischer Überzeugtheit den Sozialismus entstellte und die Entsteller sich selbst entfremdet hatten, gerade weil diese den notwendigen Reformen zuweilen eine subjektiv überzeugte, wenn auch objektiv falsche sozialistische Gesinnung entgegenstellten, kompliziert sich die Rückkehr zum Marxismus, zur leninschen proletarischen Demokratie oft außerordentlich.14 Die Renaissance des Marxismus entwickelt sich in Kuba. Wofür der Pro-Kopf-Energieverbrauch, der nur ein Achtel des Verbrauchs in einem US-Haushalt beträgt, ein Zeichen ist. Kuba ist innerhalb weniger Jahre zum nachhaltigsten Land der Welt geworden, wie die Umweltorganisation World Wide Fund For Nature (WWF) bereits 2006 befand.

1Lukács: Budapest: 13. 4.1885 – 4. Juni 1971

2In: Musik & Ästhetik 4 (2000), H. 14. S. 65.

3Lukács, „Ontologie“, 2. Hlb. S. 227

4Lukács, „Sozialismus und Demokratisierung“, Frankfurt, 1987, S. 66

5Lukács, „Ontologie“, 1. Hlb., S. 85

6MEW Bd. 40, S. 537-538

7MEW Bd. 40, S. 516-517

8Der Warenmarkt der kapitalistischen Produktionsweise wird dadurch verändert. Der Bio-Markt wuchs 2020 auf insgesamt 14,99 Mrd. € an.

9Lukács, „Gelebtes Denken“, S. 166,

10Nietzsche-W Bd. 2, S. 1009

11Siehe Jürgen Meier, „Amokläufe zum Ich“, Neue Impulse Verlag.

12Feshbach/Friendly. S. 4-11 und 183- 186

13„Ontologie“, Bd.I S. 195

14 Lukács, Ontologie, Bd. 2, S. 690


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