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Wer kann schon von sich sagen, ein Gedankengang gehöre ihm?

Bert Brecht hielt nicht viel vom Recht auf geistiges Eigentum. Wir auch nicht. Wir stellen die SoZ kostenlos ins Netz, damit möglichst viele Menschen das darin enthaltene Wissen nutzen und weiterverbreiten. Das heißt jedoch nicht, dass dies nicht Arbeit sei, die honoriert werden muss, weil Menschen davon leben.

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Nur Online März 2021

Auf der Reise in neue Gefilde

SoZ für die Revolution – Revolution für die SoZ
von Ravi T. Kühnel

Wir befinden uns aktuell auf einer Reise. Unser Ziel dabei ist nicht nur eine komplett neue Gestaltung unserer Zeitung, sondern auch eine inhaltliche Neuaufstellung sowie die Erweiterung unserer Redaktion und die Gewinnung neuer Autor:innen und Abonnent:innen.

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Nur Online Februar 2021

Mit #ZeroCovid für das Leben …

… und gegen autoritäre Dynamik
von Christian Zeller

Die Zeit drängt. Die sich häufenden Mutationen des Sars-CoV-2 Virus werden die Pandemie trotz Impfkampagnen beschleunigen und viele weitere Todesopfer und Langzeiterkrankte fordern. Mit der Verschärfung der Gesundheitskrise werden sich auch die politischen Widersprüche verschärfen.

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Nur Online November 2020

Nicht verharmlosen!

Debattenbeitrag zur Bekämpfung der Pandemie
von Manuel Kellner

Nicht nur Verschwörungsschwurbler wähnen, die Gefahr der Covid-19-Pandemie werde weltweit und landauf, landab übertrieben. Es gibt Linke, die ähnlich denken und den rechten Demagogen nicht „das Feld überlassen“ wollen.

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Nur Online Oktober 2020

Kein Freund, kein Helfer

Nazi-Netzwerke in der Polizei Nordrhein-Westfalens aufgedeckt
von Tim Fürup

Rechte Netzwerke, Debatten über Polizeigewalt und institutioneller Rassismus: Das Bild vom freundlichen Gesetzeshütenden wankt in der bürgerlichen Öffentlichkeit, insbesondere nach dem Nazi-Skandal bei der Polizei in NRW. Unterdessen weiß DIE LINKE nicht, ob sie mehr Personal in den Polizeibehörden oder eine grundsätzliche Abrüstung fordern soll.

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Nur Online Oktober 2020

Acht Jahre Bernd Riexinger und Katja Kipping

DIE LINKE zwischen notwendiger Erneuerung und tiefer Krise
von Thomas Goes

Herbst 2002. Die PDS scheitert an der 5-Prozent-Hürde, verliert ihre Bundestagsfraktion. Heftige Richtungsauseinandersetzungen brechen sich Bahn. Auf dem Spiel steht das Überleben einer Partei, die zumindest die Chance hatte, zu einer gesamtdeutschen Linken zu werden.

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Nur Online September 2020

Was schert uns unser Wahlprogramm?

Europäische Linke fordert mehr Geld für Rüstung
von Andreas Wehr*

Seit 1999 sind deutsche Linke im Europäischen Parlament (EP) vertreten, erst als Delegation der PDS und ab 2007 als Mitglieder der Partei DIE LINKE. Und immer wieder warteten die nach Brüssel bzw. Straßburg entsandten Parlamentarier mit Entscheidungen auf, die den Verantwortlichen in der Berliner Parteizentrale die Haare zu Berge stehen ließen.

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Nur Online August 2020

Hier arbeitet die Crew?…

…und das hat sie sich gedacht
dokumentiert

Für diejenigen, die beide beteiligten Zeitungen kennen, dürfte die Antwort auf die Frage, warum wir mit direkter Zusammenarbeit in Form einer Beilage experimentieren, eigentlich unmittelbar augenfällig sein.

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Nur Online August 2020

Körper zwischen Herrschaft und Widerstand

Die Linke und das Thema Gesundheit: Häufig genug eine Pflichtübung
von Slave Cubela

Für eine emanzipative Gesundheitspraxis in Zeiten der globalen Pandemie
Gesundheit ist zumeist erst dann ein Thema, wenn sie akut gefährdet ist. Die Corona-Pandemie stellt eine solche Gefährdung dar und insofern verwundert es nicht, dass COVID-19 das Themenfeld Gesundheit in die Mitte des gesellschaftlichen Diskurses gerückt hat.

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Nur Online März 2020

Über die Rolle der Initiative für eine Vereinigte Linke im Herbst 1989

«Nicht das antikapitalistische Programm entscheidet, sondern die Praxis»
von Renate Hürtgen

Das Scheitern eines Ansatzes für einen Sozialismus, der diesen Namen verdient, im Herbst 1989 beschäftigt weiterhin die AkteurInnen von damals.

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Nur Online Oktober 2019

Greta Thunberg und die fff-Bewegung

Beschreiben können wir diese neue Bewegung. Einschätzen können wir sie nicht. 

Und nicht nur den Linken geht es so. Auch der „Politik“. Das politische Establishment flippt aus, gerät in Panik. Nicht weil Greta mit der Apokalypse droht, sondern weil sie alle politischen Regeln und Gewissheiten umstößt.

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