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Wer kann schon von sich sagen, ein Gedankengang gehöre ihm?

Bert Brecht hielt nicht viel vom Recht auf geistiges Eigentum. Wir auch nicht. Wir stellen die SoZ kostenlos ins Netz, damit möglichst viele Menschen das darin enthaltene Wissen nutzen und weiterverbreiten. Das heißt jedoch nicht, dass dies nicht Arbeit sei, die honoriert werden muss, weil Menschen davon leben.

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Nur Online März 2020 Rassismus/Rechtsextremismus, | 

Gefühlslage nach dem Anschlag in Hanau

«Wenn man mein Leben nicht achtet, wie soll ich mich dann zuhause fühlen?»
Gespräch mit Serdar Kazak

Zum Zeitpunkt des Mords an Halit Yozgat am 6.April 2006 durch den NSU betrieb SERDAR KAZAK sein Geschäft in nächster Nähe des Anschlagorts. Obwohl ein aufgeklärter Mensch, dachte auch er damals nicht sofort an einen Anschlag von Nazis.

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Die Deutschen und die gegenwärtige Hexenjagd auf „Antisemiten“

Der Anschlag von Halle, die Nakba und der verweigerte Blick durch Galileis Fernrohr
von Arn Strohmeyer

In Bert Brechts Theaterstück „Galilei“ gibt es die berühmte Szene, in der der italienische Astronom den staatlichen, kirchlichen und wissenschaftlichen Autoritäten seiner Zeit die Ungültigkeit des ptolemäischen Weltbildes erklären will.

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Nur Online Februar 2017 Flucht/Migration,Staat/Parteien,Startseite, | 

Der Ruf nach dem starken Staat

Der Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt wird für Law-and-Order-Forderungen missbraucht
von Ulla Jelpke*

Nach dem Anschlag eines IS-Anhängers auf einen Berliner Weihnachtsmarkt überbieten sich Politiker der Regierungsparteien förmlich darin, schärfere Gesetze, umfassendere Überwachung und mehr Härte gegenüber Flüchtlingen zu fordern. Die Tathintergründe und offenkundige Versäumnisse der Sicherheitsbehörden im Umgang mit dem Attentäter lassen die Rufe nach einem starken Staat allerdings als absichtlichen Missbrauch von Ängsten in der Bevölkerung erscheinen. weiterlesen