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Wer kann schon von sich sagen, ein Gedankengang gehöre ihm?

Bert Brecht hielt nicht viel vom Recht auf geistiges Eigentum. Wir auch nicht. Wir stellen die SoZ kostenlos ins Netz, damit möglichst viele Menschen das darin enthaltene Wissen nutzen und weiterverbreiten. Das heißt jedoch nicht, dass dies nicht Arbeit sei, die honoriert werden muss, weil Menschen davon leben.

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Nur Online Juni 2018 Geschichte,Kunst, | 

Kunst und 68

 

Der etwas andere Blick auf die wilden 60er Jahre
von Angela Klein

Flashes of the Future – Die Kunst der 68er oder Die Macht der ­Ohnmächtigen
Aachen, Ludwig Forum, Jülicher Str. 97-104, bis 19.August 2018

Wer tatsächlich vor 50 Jahren ideenreich für Reflexion, für Veränderung eintrat, es war die Kunst in vielfältiger Weise. weiterlesen

Nur Online Mai 2018 Europa,Geschichte,Kunst, | 

Images en lutte

Bilder einer Ausstellung zu 1968
von Bernard Schmid

Die Kunsthochschule Ecole des Beaux Arts in der Pariser Rue Bonaparte wurde zweimal von der Polizei geräumt: einmal im Frühsommer 1968, nach mehrwöchiger Besetzung durch Kunststudierende, Lehrpersonal und andere Rebellierende des Pariser Mai, um vier Uhr morgens. Das andere Mal im Februar 1974, nachdem dort fast drei Jahre lang allwöchentlich Vollversammlungen der im Gefolge des 68er Aufbruchs aufkeimenden feministischen sowie Homosexuellen-Bewegung stattgefunden hatten. Die Regierung unter Präsident Georges Pompidou glaubte, dadurch dem Emanzipationsspuk ein Ende setzen zu können. weiterlesen

Nur Online Mai 2017 Geschichte,Zur Person, | 

AUFSTAND!

Käthe Kollwitz neu gesehen
von Rolf Euler

Käthe Kollwitz, die bei vielen Menschen bekannte Künstlerin des Antikriegsbilds «Nie wieder…!», kann im Käthe-Kollwitz-Museum in Köln mit vielen ihrer Werke immer wieder neu betrachtet werden, diesmal mit Sonderausstellungen zu ihrem 150.Geburtstag. weiterlesen

Nur Online Februar 2017 Afrika,Geschichte, | 

Deutscher Kolonialismus – eine Ausstellung in Berlin

Versuch einer Aufarbeitung
von Larissa Peiffer-Rüssmann

Das Deutsche Reich gehörte von 1884 bis 1919 zu den großen Kolonialmächten – über 35 Jahre lang. Umso erstaunlicher ist es, dass es im Deutschen Historischen Museum (DHM) in Berlin, das sich als Ort der «Vermittlung von Geschichte» versteht, «kaum Hinweise auf Deutschlands Kolonialgeschichte» gibt, wie schon vor Jahren eine Gruppe junger Historikerinnen kritisierte. weiterlesen

Nur Online Dezember 2016 Sonstiges,Zur Person, | 

An den Rand notiert

Josef Capek neu entdeckt
von Rolf Euler

Ich staune, wie angesichts der europaweiten Rechtsentwicklung plötzlich eine Ausstellung in der «Provinz» in die Zeit tritt: Karikaturen von Josef Capek, dem tschechischen Autor, Zeichner und Verfolgten. Das Recklinghäuser Museum für Stadtgeschichte zeigt zu den Jahrestagen der Pogromnacht und zum Ende des Ersten Weltkriegs eine Ausstellung, die dem Leben und den Karikaturen eines in der Tschechoslowakei gut bekannten Künstlers gewidmet ist. weiterlesen