ESF: Mehr Handlungskraft entwickeln
Alessandra Mecozzi über ihre Erwartungen vor dem 6.ESF in Istanbul
Die Teilnahme am Europäischen Sozialforum in Istanbul vom 1. bis 4.Juli verspricht diesmal eine eher magerere Beteiligung, vor allem aus dem europäischen Ausland. Dies steht im scharfen Widerspruch zu den Aufgaben einer gemeinsamen europäischen Aktionsperspektive der Gewerkschaften und der sozialen Bewegungen.
Comeback der Anti-Atom-Bewegung
Wir sind wieder da
Rede von Michael Wilk vom Arbeitskreis Umwelt (AKU) Wiesbaden auf der Auftaktkundgebung in Biblis über die Erwartungen der Bewegung und ihr Verhältnis zu Rot-Grün.
Weltfrauenmarsch 2010
Nach 2000 und 2005 findet in diesem Jahr der 3.Weltfrauenmarsch statt.
Ver.di-Kampagne gegen die Kopfpauschale
Kopfpauschale stoppen!
Das Vorhaben der Bundesregierung zur Umgestaltung des Gesundheitswesens, das gegenwärtig unter dem Schlagwort «Kopfpauschale» diskutiert wird, verbirgt sich im Koalitionsvertrag in folgendem Satz:
Neue Akteure verknüpfen Klimafragen mit sozialen Fragen
von Alexis Passadakis
Bereits in den 80er und den 90er Jahren gab es Phasen medialer Hypes um das Thema Klimakrise herum. Seit der Flutung großer Teile New Orleans jedoch verschwindet es nicht mehr aus den Schlagzeilen.
Erklärung der Teilnehmer des Klimaforum09 in Kopenhagen
Auszüge aus der Abschlusserklärung des Gegengipfels «Klimaforum09».
Es gibt Lösungen für die Klimakrise. Was die Menschen und der Planet brauchen, ist eine gerechte und nachhaltige Veränderung unserer Gesellschaften in einer Form, die das Überleben aller Menschen sicherstellt und einen fruchtbaren Planeten und ein erfüllteres Leben für künftige Generationen ermöglicht.
Erste Schritte zu einer Bewegung für Klimagerechtigkeit
Bilanz der Aktionen
Alexis Passadakis
Mit der Klimakonferenz in Kopenhagen ist die Klimakrise von einem randständigen «weichen» Feld internationaler Politik zu einem «harten» avanciert. Die sozialen Bewegungen und NGOs konnten das Thema Klimakrise zu einem wichtigen Feld international vernetzter sozialer Auseinandersetzungen machen.
Wir zahlen nicht für eure Krise
Das Aktionsbündnis „Wir zahlen nicht für eure Krise” hat am 14. und 15.November in Stuttgart seine Marschroute für das erste Halbjahr 2010 festgelegt.
von Angela Klein
Etwa 150 Menschen kamen auf Einladung von Ver.di Stuttgart ins Willi-Bleicher-Haus, um nach der Bekanntgabe des Koalitionsvertrags das Terrain und die Schwerpunkte des Widerstands abzustecken. Die Bandbreite der Arbeitsgruppen, die einzelne Themen vertieften, ging über die Abwehr von Entlassungen, die Möglichkeiten einer Kampagne für eine radikale Arbeitszeitverkürzung, die Abwehr von Mietsteigerungen, die