Zusammengestellt von Norbert Kollenda
Liebe Leserinnen und Leser, eigentlich nicht viel Neues – Regierung und Präsident im Clinch, die PiS stellt sich auf die Konferderacja ein, der Präsident auf Charme-Offensive bei seinem Vorbild ist die Generation Z anspruchsvoll, polnische Firmen auf dem Deutschen Markt, Extreme Rechte bezichtigt Bischofsbrief der Häresie (eher was für Theologen?)
Czarnek Kronprinz der PiS und die Konfederacja OKO.press 08. 03 2026
(Kaczy?ski hat Przemys?aw Czarnek als künftigen Premier für seine Partei ausgewählt und das ausstrategischen Erwägungen. Im Gegensatz zu Morawiecki würde dieser eher von den extrem Rechten wieKonferderacja und Krona angenommen werden. Und so entfachte eine rechte Diskussion)
S?awomir Mentzen@SlawomirMentzen der Vorsitzende der Konferderacja:
Herzlichen Glückwunsch, Przemek!
Wie ich sehe, hat Kaczy?ski innerhalb der PiS einen Kompromiss vorgeschlagen. Du wirst nun das Gesichtder PiS sein, aber im Gegenzug darfst du die damalige Regierung Morawiecki nicht kritisieren.
Aus diesem Anlass habe ich ein paar Fragen an dich:
„1. Wie beurteilst Du die Covid-Politik der PiS?
2. Würdest Du die Schulen wieder schließen? Was halten Sie von der Schließung der Kirchen?
3. Wie beurteilen Sie die Zustimmung von MM zum Grünen Deal, zum KPO, zu EU-Steuern und zur EU-Verschuldung?
4. Befürworten Sie weiterhin das von Ihnen eingeführte Pfandsystem? (jetzt auch in Polen auf Einweg)
5. Was halten Sie von der Migrationspolitik der PiS?
6. War der Neue Deal eine gute Reform?
7. Akzeptieren Sie die Politik der PiS-Regierung gegenüber der Ukraine in vollem Umfang?
8. Was halten Sie von der Änderung des IPN-Gesetzes (Institut Nationalen Gedenkens) auf Geheiß Israelsinnerhalb weniger Stunden?
9. Ist Netanjahu ein Kriegsverbrecher?”
Czarnek: „Lieber S?awek. Ich danke dir für deine – wie ich hoffe – aufrichtigen Glückwünsche. Lass unsdarüber diskutieren. Ich werde dir umfassend auf alle deine Zweifel und Fragen antworten. Privat undöffentlich. Denn ich glaube, dass wir beide dieselbe Meinung vertreten, die ich dir bereits vor einigenMonaten auf X geschrieben habe… Polen braucht eine verantwortungsbewusste rechtsgerichteteRegierung.“
Das beendete die Diskussion natürlich nicht.
In der Sendung „?niadanie u Rymanowskiego“ erinnerte der zweite Vorsitzende der Konföderation,Krzysztof Bosak, daran, dass die Wähler der Konföderation an Protesten gegen das „Lex Czarnek“teilgenommen hätten, „das den Heimunterricht einschränkte“. Er erinnerte an das Programm „Willa Plus”,das er als „Enteignung von öffentlichem Eigentum” bezeichnete. „Sie haben sich ein Gesetz geschriebenund sich die Gebäude angeeignet”. Bosak schrieb Czarnek auch die Affäre um das Collegium Humanumzu, die darauf zurückzuführen sei, dass der damalige Minister keine ordnungsgemäße Aufsicht über dasHochschulwesen ausgeübt habe.
Der stellvertretende Sejm-Marschall @krzysztofbosak nimmt kein Blatt vor den Mund!
Die Konföderation hat bei den letzten Wahlen gerade deshalb so gut abgeschnitten, weil diese Regierungso aussah, wie sie aussah, und weil Menschen wie Przemys?aw Czarnek darin vertreten waren!Auf die Provokationen der Konföderation reagierte Czarnek in Telewizja Republika kurz und bündig undwiederholte, dass es am wichtigsten sei, dass die gesamte Rechte zusammenarbeite.
Derzeit scheint jedoch die Zusammenarbeit innerhalb der von ihm vertretenen rechten Partei PiS für ihnam wichtigsten zu sein. In der Fernsehsendung „Repubika” erzählte er, dass nach dem Parteitag in derHalle „Sokó?” eine Sitzung des Politischen Komitees der PiS stattfand, bei der er versichert habe, dass „es eine einzige große Fraktion des Vorsitzenden Jaros?aw Kaczy?ski, der großen PiS, gibt, die auf den Sieg zusteuert. Diese Realität besteht seit gestern Nachmittag und wird durch den heutigen Morgen bestätigt”.
Bei den derzeitigen Zustimmungswerten (ca. 22 %) scheint eine Alleinregierung der PiS völlig unrealistisch, doch Kaczy?skis Partei hat diese Hoffnung nicht aufgegeben. „Vier vorne”, also ein Ergebnis von über 40 %, bleibt das erklärte Ziel. „Wir kämpfen um einen alleinigen Sieg”, sagte Czarnek am 8.März 2026 in einem Interview mit Telewizja Republika. Selbst Republika räumte ein, dass dies eineschwierige Aufgabe sei, denn angesichts der aktuellen Umfragen gebe es „nicht allzu viele Gründe fürOptimismus”.
Viele Grüße nach oder aus Texas? Studioopinii, 29.03. 2026
Der Samstagabend hat sein ganz eigenes Ritual. Man kommt vom Einkaufen zurück, und dann schaltetjemand den Fernseher ein. Und plötzlich stellt sich heraus, dass irgendwo weit weg, in Texas, der polnische Präsident steht und den Amerikanern erzählt, dass er ihnen Grüße aus dem Land an der Weichsel überbringt, das gerade entdeckt hat, dass sein größtes Problem nicht die Inflation ist, nicht der Krieg im Ausland, sondern … die bedrohte Zivilisation. Das ist der Moment, in dem man aufhört, seinen Tee umzurühren, und sich fragt, ob man vielleicht das Ende der Welt verpasst hat.
Denn Karol Nawrocki steht auf der Bühne und spricht von der christlichen Zivilisation, die bedroht sei. Und er sagt das mit solcher Ernsthaftigkeit, als stünde hinter ihm eine Armee von Barbaren und nichteine Gruppe von Politikern, die sich noch gestern darüber gestritten haben, wer wem mehr geschmeichelthat.
Das ist überhaupt ein schönes Bild: Der Präsident eines Landes, der seit Monaten nicht einmal sein eigenen Hinterhof in den Griff bekommt, reist über den Ozean, um die Zivilisation zu retten. Das ist ein bisschen so, als würde jemand, dessen Dach undicht ist, zum Nachbarn fahren, um ihm zuerklären, wie man Kathedralen baut.
Es zeigt einen Präsidenten, der ein globaler Akteur sein will, aber klingt, als würde er an einem Wettbewerb um die rührendste Loyalitätserklärung teilnehmen.
Und es zeigt eine Politik, die nicht mehr ernst zu nehmen ist, sondern zu etwas zwischen Kabarett und Casting geworden ist.
Und am Ende bleibt eine Frage; Glaubt Karol Nawrocki wirklich an alles, was er sagt, oder sagt er es einfach so lange, bis ihm jemand Stärkeres auf die Schulter klopft?
Denn wenn Letzteres der Fall ist, haben wir einen Präsidenten, der keine Außenpolitik betreibt.
Er spielt sie nur vor.
Und er tut dies so, als ob es das wichtigste Anliegen Polens wäre, dass jemand in Texas uns für brav hält.
Und wenn das die Strategie des Staates ist, bleibt nur zu hoffen, dass irgendwann jemand das Licht ausmacht – bevor wir anfangen, unserer eigenen Demütigung Beifall zu spenden.
Generation Z auf dem Arbeitsmarkt keineswegs anspruchsvoll Przegl?d, 09. 03 2026
Heutzutage gibt es auch in Polen Storys über die faule Jugend, die mit Mama an der Hand zum Arbeitgeber kommen, viele Wünsche und wenig Bereitschaft mitbringen würden. Bei der Transformation wurden viele heroische Narrative über die Arbeit den Menschen propagiert. Die aber allein den Arbeitgebern und Großunternehmen von Nutzen waren.
Die Generation Z werden bis 2030 ein Drittel des globalen Arbeitsmarktes stellen. Ihre Prioritäten auf dem Arbeitsmarkt decken sich zum größten Teil mit denen der älteren Generation. Allerdings wird es für sie wichtig sein, dass der Arbeitgeber ihnen Achtung zollt, indem er ihnen einen gerechten Lohn gibt und sie ein Gleichgewicht von Arbeit und Freizeit ermöglichen. Vielleicht ist es die erste Generation die verstanden hat, dass Arbeit nicht der Sinn des Lebens ist.
Nach einem Text in der Gazeta Wyborcza vom Januar gibt es in Krakau bei den unter Dreißigjährigen37,7% arbeitslose. Nach Eurostat hat Polen die größte Arbeitslosenquote bei den unter Fünfundzwanzigjährigen.
Während die Arbeitgeber aus ihrem Bentley heraus über die Steuerlast jammern, wissen die jungen Leute nicht, womit sie eine kleine Wohnung bezahlen sollen oder gar eine Familie gründen. Sie wollen arbeiten,um leben zu können und dies kommt bei den Arbeitgebern und Älteren nicht gut an. Dies führt zu Stereotypen über eine faule Generation und wollen nicht verstehen, dass für die Generation Z Arbeit nicht alles ist.
Die Arbeitgeber müssen sich auf die Generation Z einstellen, etwas anderes bleibt ihnen nicht übrig, wenn die Alten abgehen. Nach soziologischen Untersuchungen ändern sich die Einstellungen. Während sich früher die Beschäftigten auf die vorgegebene Organisation der Arbeit durch Arbeitgeber einstellen mussten, wird es jetzt umgekehrt laufen. Es muss Änderungen geben, um mit der menschlichen Ressourcen effektiver und gewinnbringender umzugehen. Die Generation Z hat nichts zu verlieren, außer ihre Fesseln.
Wie Polen deutsche Firmen aufkaufen Polityka, 18.03. 2026
Der Markt ist riesig, immer mehr Mittelständler gehen in Rente und entweder haben sie keine Nachkommen oder ihre Kinder haben gesehen wie herausfordernd die Arbeit für die Eltern war und wollen sich nicht das gleiche antun. Es ist also ein großes Angebot auf dem Markt. Polnische Unternehmer haben also Chancen jenseits der Oder, falls die Bürokratie oder die harten Forderungen der Arbeitnehmer sie nicht abschrecken.
Die Firma Pesa aus Bydgoszcz hat jetzt, Anfang 2026, die Leipziger Firma HeiterBlick übernommen, die Straßenbahnen herstellt. Sie war in einigen Schwierigkeiten, hatte Termine für die Auslieferung nicht einhalten können und suchte Unterstützung. Es gab neun Kaufinteressenten. Pesa konnte überzeugen, weil das Unternehmen die Produktion in Leipzig aufrechterhalten will.
Zudem ergänzen sich beide Firmen durch ihre technischen Möglichkeiten. Für Pesa ist der deutsche Markt interessant, denn in 40 Städten fahren Straßenbahnen. Dabei hat HeiterBlick sehr fahrgastfreundliche Bahnen, die sicher auch auf dem polnischen Markt und darüber hinaus gut ankommen würden.
Jahrelang war das Szenario eher umgekehrt – es waren die Deutschen, die polnische Unternehmen übernahmen und in Polen investierten. Ist die neue Realität für sie nicht ein Problem? – Die Reaktionen auf potenzielle Investoren aus Polen sind natürlich unterschiedlich. Vor allem deshalb, weil das Wissen über Polen in Deutschland immer noch sehr gering ist. Stereotypen entstehen oft gerade dadurch, dass der östliche Nachbar unbekannt bleibt.
Hinzu kommen gewisse Unterschiede in der Mentalität. „Ich habezum Beispiel mit einem deutschen Unternehmen aus der Heizungsbranche zusammengearbeitet, das einen Investor suchte. Es gab einen polnischen Partner, der an einer Übernahme interessiert war, aber beide Seiten hatten von Anfang an unterschiedliche Erwartungen. Die Deutschen wollten zuerst den Betrag hören, den die Polen bieten. Die Polen bestanden jedoch darauf, zuerst das deutsche Unternehmen zu besuchen, es kennenzulernen und erst dann über Geld zu sprechen. Aus der Transaktion wurde nichts, da keine der Seiten sich zurücknahm“, sagt Dr. Slawek.
Die schwächelnde Wirtschaftskraft Deutschlands macht die Preise für Polen attraktiv und die polnische Herkunft des Käufers schadet nicht. „In manchen Fällen kann dies sogar von Vorteil sein, da heute sehr viele der Übernahmebewerber chinesische Unternehmen sind. Deutsche Eigentümer wollen ihr Unternehmen in der Regel nicht an Chinesen verkaufen, in einem solchen Wettbewerb hat ein Unternehmen aus Polen gute Chancen. Vor allem, wenn es plant, die Produktion in Deutschland aufrechtzuerhalten und aus derselben Branche stammt“ betont Peter Slawek.
Der Einstieg in den deutschen Markt ist weder billig noch einfach. Doch in einer Hinsicht haben es polnische Unternehmer bei unserem westlichen Nachbarn leichter als deutsche Firmen in Polen. Bei uns haben die rechten Parteien, allen voran die PiS, ihre anti-deutsche Rhetorik zu einer Waffe im Kampf um Wähler gemacht und nutzen jede Gelegenheit, um die Polen dazu aufzurufen, nichts von den Deutschen zu kaufen – ganz gleich, ob es sich um militärische Ausrüstung, Züge oder Lebensmittel handelt.
Zum Glück für unsere Unternehmen führen Politiker jenseits der Oder keine solche Hasskampagne gegenpolnische Produkte oder Unternehmer. In Deutschland zu investieren ist nicht nur eine Chance auf Wachstum, sondern auch eine Gelegenheit zu zeigen, dass polnische Unternehmen – im Gegensatz zu vielen polnischen Politikern – keine Komplexe haben.
Rechtes Entsetzen über Polnische Bischöfe studioopinii 26. 03 2026
Die Bischöfe erinnern an Selbstverständlichkeiten. Es geht um den Hirtenbrief der Polnischen Bischofskonferenz, der an die Gläubigen gerichtet ist und in den Pfarreien während der Sonntagsmessen verlesen werden sollte. Er entstand zum 40. Jahrestag des Besuchs von Johannes Paul II. in der römischen Synagoge – einer Geste, die jahrhundertelange Feindseligkeiten überwunden und die Beziehungen zwischen Christentum und Judentum neu gestaltet hat.
Der Brief erfindet nichts Neues – er ordnet das, was die Kirche seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil sagt: dass das Judentum die Wurzel des Christentums und Antisemitismus eine Sünde ist sowie dass den Juden keine kollektive Schuld am Tod Christi zugeschrieben werden darf. Er erinnert also an bekannte Dinge, die für viele jedoch offenbar unbequem sind.
Und plötzlich stellt sich heraus, dass dies für einen Teil der Gläubigen keine Theologie ist.
Das ist ein Anschlag.
Und dann betritt ein neuer Katholik die Bühne. Nicht der aus dem Evangelium. Der aus den Kommentaren. Derjenige, der die Texte nicht liest, sondern sie bewertet.
Und so taucht Krzysztof Bosak auf, „ein polnischer Politiker der Konföderation, der mit einer Ernsthaftigkeit, die einer Revision der Heiligen Schrift würdig wäre, verkündet, dass die Geste des Papstes vor vierzig Jahren eigentlich nichts bedeutete. Denn – wie er mit der ihm eigenen intellektuellen Eleganz erklärt – warum sollte man auf einen Besuch in der Synagoge zurückkommen, wenn man zu seinen eigenen Vorurteilen zurückkehren kann. Nichts. Der Besuch des Papstes in der Synagoge – nichts. Die Überwindung tausendjähriger Feindschaft – nichts. Eine symbolische Geste, die eine Ära der Verachtung beendet – nichts. Denn wenn etwas nicht in den Kopf passt, ist es am einfachsten, zu behaupten, es existiere nicht.
Die Kirche in Polen gleicht heute einem Haus, in dem plötzlich jemand das Fenster geöffnet hat. Die Luftist frisch, aber kalt. Die einen atmen tief durch. Die anderen schreien, man solle das Fenster schließen,denn man könne sich an der Wahrheit erkälten.
Und irgendwo auf der Fensterbank sitzt Bosak und erklärt, dass der Luftzug eine Erfindung der Linken sei.Die Luft ist frisch, aber kalt. Die einen atmen tief durch. Die anderen schreien, man solle das Fensterschließen, denn man könne sich an der Wahrheit erkälten.
Die Kirche wollte ihre Fehler wiedergutmachen – doch ein Teil der Gläubigen hat gerade aus diesen Fehlern eine Religion gemacht.
Der Satz: „Israel bleibt weiterhin das auserwählte Volk“ stört die rechte Szene besonders.
Die größte Kontroverse löst jedoch der Abschnitt über den Status Israels aus. Die Bischöfe stellen in ihrem Brief fest: „Denn Gott, der seinen Verheißungen treu ist, hat den Ersten Bund nicht aufgehoben. Israel bleibt weiterhin das auserwählte Volk.“ – Das ist nicht wahr – kommentiert Lisicki (ergründete 2013 das nationalkonservative Wochenmagazin Do Rzeczy, das mit der 2015 gewählten PiS-Regierung sympathisiert, nachdem ihn die Rzeczpospolita rausgeworfen hatte) scharf. „Das ist eine offensichtliche, dreiste, ja geradezu skandalöse Verleugnung der Lehre der Kirche“, sagt er. Und er fügt hinzu: „Die Behauptung, dass Israel weiterhin das auserwählte Volk sei, ist eine eklatante Ablehnung der apostolischen Tradition und als solche schlichtweg eine skandalöse Häresie“. Der Publizist betont dabei,dass eine solche Formulierung seiner Einschätzung nach weder im Neuen Testament noch in derbisherigen Tradition eine Grundlage habe.
Die Verfasser des Briefes verweisen auch auf die Entwicklung der theologischen Reflexion und schreiben, dass diese „eine neue, in der apostolischen Tradition verwurzelte Lehre der Kirche über die Juden und das Judentum“ hervorgebracht habe. Lisicki interpretiert dies anders. „Sie (also die Bischöfe) gehen einfach darüber hinweg und erfinden sich einen völlig neuen Glauben aus, der weder im Neuen Testament noch in der Tradition der Kirche eine Grundlage hat“ urteilt er.
Im letzten Teil des Dokuments findet sich auch folgende Aussage: „Es besteht kein Zweifel daran, dass die Juden Teilhaber an Gottes Heilswerk sind, aber wie dies ohne ein ausdrückliches Bekenntnis zu Christus möglich sein kann, ist und bleibt ein unergründliches Geheimnis Gottes.“ Auch dieser Abschnitt stößt beim Publizisten auf heftige Kritik. „Nie wurde so deutlich gesagt, dass sie de facto keine Bekehrung zu Christus brauchen“, kommentiert er. „Das ist einfach unfassbar“.
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