Netzwerk Care Revolution
Ein gutes Leben für alle
Den Internationalen Frauenkampftag am 8.März will das Netzwerk Care Revolution mit Aktionen und Demonstrationen in vielen bundesdeutschen Städten begehen. Seine Losung: Gutes Leben für alle, ohne jemanden auszuschließen und nicht auf dem Rücken anderer.
Spanien: Podemos
Erbe oder Verfälschung der 15M-Bewegung?
von Jesús Jaén
Am 31.Januar hat Podemos in Madrid zu einer riesigen Demonstration aufgerufen. Laut Polizei nahmen rund 100000 Menschen daran teil, nach Angaben der Organisatoren 300000. Sie war vergleichbar mit den Kundgebungen der sog. Indignados bzw. den Generalstreiks im Jahr 2012.
Die Tage nach dem Attentat auf Charlie Hebdo
Reaktionen aus der Bevölkerung
von Sophia Deeg
Am 7.1., dem Tag des Attentats auf die Redaktion von Charlie Hebdo bin ich bereits seit Wochen in Paris. Ich treffe in dieser Zeit eine Freundin, Aktivistin der UJFP (Französisch-Jüdische Union für den Frieden), die mir eindringlich schildert, wie Muslime und Araber in Frankreich auf Schritt und Tritt rassistisch diskriminiert werden, im Alltag, in den Medien, von der Politik, von rechts bis weit hinein in die Linke.
Wahlsieg von SYRIZA
Internationale Solidarität!
von Manuel Kellner
Nachdem mehrere Wellen beeindruckender Massenstreiks und Demonstrationen die bittere Lage von vielen Millionen Griechen nicht haben wenden können, richten sich die Hoffnungen der griechischen Bevölkerung nun auf die neue SYRIZA-Regierung.
Bauern und Verbraucher vereint für Agrarwende
Fünfzigtausend in Berlin: „Wir haben es satt!“
von Guido Grüner
50000 Menschen demonstrierten am 15.Januar in Berlin für den Stopp von Tierfabriken, Gentechnik und TTIP.
Das Fazit nach der Berliner Demonstration am 15.Januar war positiv: Zum fünften Mal gingen Bauern, Imker und Verbraucher gemeinsam für eine grundlegend andere Agrarpolitik auf die Straße.
Herzlichen Glückwunsch an Syriza!
Der Wahlsieg von Syriza am 25.Januar erfüllt die Linke und die Arbeiterbewegung in Europa mit Hoffnung: Hoffnung auf ein Ende der Spardiktate und der neoliberalen Geisterpolitik.
Hoffnung statt Zynismus
Vier Thesen zum Wahlausgang in Griechenland
Wir posten hier einen Beitrag von http://mosaik-blog.at/hoffnung-statt-zynismus-vier-thesen-zur-griechenland-wahl/
Bodo Ramelow Ministerpräsident
Thüringen: Hoffnung ist da – Substanz weniger
von Thies Gleiss
Bodo Ramelow wurde zum Ministerpräsidenten einer Dreiparteien-Regierung – LINKE, SPD und Grüne – in Thüringen gewählt. Die LINKE ist mit 28% der Wählerstimmen die zweitstärkste Partei im Land und hat mehr Stimmenprozente, mehr Mitglieder und realen gesellschaftlichen Einfluss als SPD und Grüne zusammen.
Aufstand der Kleingärtner
Die A100 und die Beermannstraße in Berlin
von Peter Nowak
«Ich wohne seit 1987 hier und der Garten ist mein Leben. Jetzt soll ich hier vertrieben werden», empört sich Erika Gutwirt. Die rüstige Rentnerin steht vor dem Eingang ihres grünen Domizils in der Kleingartenanlage in der Beermannstraße in Treptow, die der geplanten Verlängerung der Autobahn A100 weichen muss.
Für eine Gesellschaft ohne Rassismus
Auf nach München – Keupstraße ist überall
vom Bundesweiten Aktionsbündnis «NSU-Komplex auflösen!»
20.1.2015, München: 9 Uhr Aktion vor dem OLG, Nymphenburger Str.16; 17.30 Uhr bundesweite Demonstration vom Gerichtsgebäude in der Nymphenburgerstraße bis zum Karlsplatz/Stachus. Nachstehend Auszüge aus dem Aufruf.
Generalstreik in Belgien
Kraftprobe zwischen Arbeit und Kapital
von Manuel Kellner
Die Streikbewegung in Belgien ist in vielerlei Hinsicht nicht vergleichbar mit dem, was wir in Deutschland kennen. Zunächst einmal handelt es sich um politische Streiks, denn sie richten sich gegen die neoliberale Sparpolitik der sog. «Mitte-Rechts-Regierung» aus Neoliberalen, Konservativen und (flämischen) Nationalisten (wirtschaftspolitisch ebenfalls neoliberal).
Privatpolizei knüppelt RWE Weg frei
Besetzung und Widerstand im Hambacher Forst
von Angela Klein
Seit dem 14.April 2012 ist der Hambacher Forst vor den Toren von Köln von Gegnern des Braunkohletagebaus besetzt; mehrfach wurde er mit Gewalt geräumt und anschließend wieder besetzt. Der auftraggebende Energiekonzern RWE greift dabei zu Methoden am Rande der Legalität.