Wer kann schon von sich sagen, ein Gedankengang gehöre ihm?

Bert Brecht hielt nicht viel vom Recht auf geistiges Eigentum. Wir auch nicht. Wir stellen die SoZ kostenlos ins Netz, damit möglichst viele Menschen das darin enthaltene Wissen nutzen und weiterverbreiten. Das heißt jedoch nicht, dass dies nicht Arbeit sei, die honoriert werden muss, weil Menschen davon leben.

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4. März 2010

Stiftungen und Konzerne erobern die Schulen

Wie sie die Privatisierung der Bildung betreiben
von Larissa Peiffer-Rüssmann

Schleichend breitet sich seit Jahren der privatwirtschaftliche Einfluss auf Inhalte und Ausgestaltung des öffentlichen Bildungswesens aus und krempelt es von Grund auf um. Betroffen sind alle Bereiche Kindergärten, Schulen, Hochschulen bis zur Weiterbildung.
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4. März 2010

Die Kopf-ab-Pauschale

Schon der untere Mittelstand gehört zu den Verlieren
von Thadeus Pato

Man stelle einen jungen, sympathischen Arzt als Gesundheitsminister an, lasse ihn mit seriösem Habitus hanebüchenen Unsinn verbreiten, und dann verpasse man der ungeliebten Solidarversicherung den Fangschuss: So hatten sich die FDP und die hinter ihr stehende, sattsam bekannte, Klientel die neue Gesundheitspolitik vorgestellt. Ob es so kommt?
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4. März 2010

Ver.di-Kampagne gegen die Kopfpauschale

Kopfpauschale stoppen!
Das Vorhaben der Bundesregierung zur Umgestaltung des Gesundheitswesens, das gegenwärtig unter dem Schlagwort «Kopfpauschale» diskutiert wird, verbirgt sich im Koalitionsvertrag in folgendem Satz:

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4. März 2010

Roma-Flüchtlingen droht Deportation ins Kosovo

Keine Abschiebung! Dauerhaftes Bleiberecht!
von Brigitte Kiechle

Die Bundesregierung will mehr als 15.000 ausreiseverpflichtete Flüchtlinge aus dem Kosovo, darunter etwa 10.000 Roma, zügig abschieben.
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4. März 2010

Jovan Nikolic

Jovan Nikolic wurde 1955 in Jugoslawien geboren. Beide Eltern waren Musiker. Seine Kindheit verbrachte Nikolic zunächst auf Reisen mit seinen Eltern, später ging er in der Kleinstadt Cacak zur Schule und absolvierte eine Ausbildung als Maschinenbautechniker.
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4. März 2010

Daimler: IG Metall schwingt die Ausschlusskeule

von Jochen Gester

In der Zeit vom 1.-31. März finden in Tausenden von Betrieben Betriebsratswahlen statt. Allein im Organisationsbereich der IG Metall wurden bei der letzen Wahl 2006 in 12.000 Betrieben 70.000 Betriebsräte gewählt.
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3. März 2010

Bedingungslos für Israel?

Positionen und Aktionen jenseits deutscher Befindlichkeiten
(Hg. Sophia Deeg/Hermann Dierkes)
Köln: Neuer ISP Verlag. 2010, 224 S., 19,80 Euro

Der Überfall der israelischen Armee auf den dicht besiedelten, abgeschnürten Gaza-Streifen im Winter 2008/09 hat weltweit schockiert. Die jahrelange völkerrechtswidrige Abriegelung des Gazastreifens hält auch nach dem Waffenstillstand an. Die deutsche Bundesregierung, die EU und die USA unterstützten das israelische Vorgehen

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3. März 2010

Neue Akteure verknüpfen Klimafragen mit sozialen Fragen

von Alexis Passadakis

Bereits in den 80er und den 90er Jahren gab es Phasen medialer Hypes um das Thema Klimakrise herum. Seit der Flutung großer Teile New Orleans jedoch verschwindet es nicht mehr aus den Schlagzeilen.

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3. März 2010

Warum der Kapitalismus ein System nicht nachhaltiger Entwicklung ist

Raub, Privatisierung und der Zwang zur Expansion
von John Bellamy Foster

Es ist heute in der Wissenschaft allgemein anerkannt, dass die Menschheit weltweit auf einen ökologischen Kollaps zusteuert, wenn sie nicht schnell gegensteuert. Die globale ökologische Krise verschärft sich zusehends, und die Zeit, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, läuft uns davon. Hinzu kommt, dass die vorherrschenden Umweltstrategien auf ihre Weise die Probleme leugnen, da sie nur ihre begrenzten Ziele im Auge haben und deshalb zum Scheitern verurteilt sind.

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3. März 2010

Erklärung der Teilnehmer des Klimaforum09 in Kopenhagen

Auszüge aus der Abschlusserklärung des Gegengipfels «Klimaforum09».
Es gibt Lösungen für die Klimakrise. Was die Menschen und der Planet brauchen, ist eine gerechte und nachhaltige Veränderung unserer Gesellschaften in einer Form, die das Überleben aller Menschen sicherstellt und einen fruchtbaren Planeten und ein erfüllteres Leben für künftige Generationen ermöglicht.
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3. März 2010

Brasilianische Fischer gegen deutsches Stahlwerk

Schwere Umwelt- und Menschenrechtsverletzungen von ThyssenKrupp bei Rio de Janeiro
von Christian Russau

In Brasilien benimmt sich der Stahlkonzern ThyssenKrupp wie eine Umweltsau und ein Mafiaboss in einem.
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3. März 2010

Die Arbeiter müssen sich an der Bewegung gegen die Diktatur beteiligen

Reza Shalguni über den Charakter der iranischen Opposition
Während die Atompläne des Iran Schlagzeilen machen, gehen die Proteste gegen die iranische Regierung weiter. Von außen ist es schwierig, die Lage richtig einzuschätzen. Um eine genauere Analyse und Antworten auf offene Fragen zu erhalten, sprach Anton Holberg mit REZA SHALGUNI, Gründungsmitglied der Organisation Revolutionärer Arbeiter Irans (Rahe Kargar – Weg des Arbeiters).
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