Wer kann schon von sich sagen, ein Gedankengang gehöre ihm?

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Geschichte 30. April 2026

Eine Antwort auf Bernd Gehrke in SoZ 4/2026
von Klaus Dallmer

Bernd Gehrke umschifft mit seiner Kritik an meiner Stellungnahme in SoZ 2/2026 den Kern des Problems. Wir kennen uns ja und er weiß genau, dass ich dieselbe Auffassung von Sozialismus vertrete wie er: Es muss die Arbeiterklasse selbst sein, die herrscht. Unsere Differenz beginnt woanders.

Nach der Niederlage des Faschismus entwickelte sich 1945 spontan die Zusammenarbeit überlebender Mitglieder von SPD und KPD beim Wiederaufbau. Das war eine kleine Minderheit, die sich hätte breit entfalten können, wenn man sie gelassen hätte. Dass in der SBZ die sozialistische und kommunistische Arbeiterbewegung in Hochgeschwindigkeit wieder auferstand, wie Gehrke behauptet, entspricht nicht so ganz den Tatsachen. Die Mehrheit der ostdeutschen Bevölkerung inklusive der Arbeiter empfand sich als Besiegte, und obendrein demontierte der diktatorisch herrschende Sieger die Industrieanlagen.
Die eingeflogene Gruppe Ulbricht zerbrach zuerst die spontanen sozialistischen Ansätze, weil nach Stalinschem Ratschluss Deutschland zu einem neutralen bürgerlichen Pufferstaat werden sollte. Als die Westalliierten und ihre westdeutschen Politiker das unmöglich gemacht hatten, erfolgte der Umschwung: der Aufbau des Sozialismus durch diktatorische Maßnahmen von oben. Alle Beschreibungen der Unterdrückungsmaßnahmen, die Gehrke da anführt, halte ich für zutreffend. Aber gab es für die Arbeiterklasse nicht auch positive soziale Aspekte?
Der Aufstand 1953 hatte noch einen Doppelcharakter: Die Arbeiter wollten einen stärkeren Zugriff auf ihre Produktionsbedingungen, wurden aber auch für einen Aufstand gegen den Sozialismus missbraucht.
Nach der brutalen Niederschlagung war von Begeisterung für den sozialistischen Aufbau noch weniger übrig geblieben. Diese fehlende Begeisterung, die Ablehnung des Sozialismus in der Mehrheit der Arbeiterklasse, der passive Widerstand und die Gleichgültigkeit sind die andere Seite der repressiven Maßnahmen zum Machterhalt der Partei und zur Durchsetzung der bürokratischen Planvorgaben. Die beiden Seiten bedingen sich gegenseitig. Sozialismus gegen die Arbeiter ist ein Paradoxon.
Schließlich wurde die Arbeiterklasse eingemauert und mit bescheidenem Wohlstand einigermaßen ruhig gestellt. Die Arbeiterklasse hatte den Sozialismus nicht erkämpft, im Gegenteil, und angesichts all der Repressionsmaßnahmen war kaum anzunehmen, dass sie die Kraft und den Willen aufbringen würde, gegen die Bürokratie ihre eigene Herrschaft über Produktion, Planung und Gesellschaft aufzurichten.
Und so haben wir denn auch beim Aufbrechen der versteinerten Verhältnisse – als die Drohung einer SU-Intervention sich in Perestroika aufgelöst hatte – vergeblich auf Anzeichen solcher Aktivitäten der Arbeiterklasse gewartet. Die Anzeichen waren andere: Flucht und Sturz des Systems.
Wir hatten Verwandte in der DDR, und als Schabowski sein »unverzüglich« ausgesprochen hatte, war uns klar, dass es mit dem Sozialismus in der DDR zu Ende war.
Wir haben trotzdem jede Woche in Ostberlin mit sozialistischen Arbeitern über die Aussichten diskutiert und hörten Berichte über ihre Isolation. Die Fragen nach eventuellen sozialistischen Perspektiven für die Betriebe beantworteten sie mit einem eindeutigen »Die Messen sind gelesen« – die Kollegen würden die Ostmark auf den Betriebshöfen verbrennen.
Bei diesen Gelegenheiten tauchten auch Ost-Linke auf, die die Position vertraten »endlich ist der Parteisekretär weg, jetzt können die Arbeiter frei ihre Vertreter wählen«. Das hielten wir für eine schwere Fehlorientierung darüber, was auf die Arbeiterklasse mit der Unterordnung unter das Kapital zukommen würde.
Es ist ja lobenswert, auch in solcher Situation noch zu versuchen zu retten, was zu retten ist, aber die Ostlinke hat bei den entscheidenden Wahlen dann nur ein Prozent bekommen für den Erhalt eines besseren Sozialismus in der DDR.
Auf die »Selbstbefreiung der Arbeiterklasse von einem despotischen Regime« zu orientieren, ohne vorher die Grundlagen dafür zu schaffen, nämlich den Willen der Arbeiterklasse zur Übernahme des Sozialismus in ihre eigenen Hände, führte eben unter die Diktatur des deutschen Kapitals, des mörderischsten Imperialismus des 20.Jahrhunderts.
Man könnte sich die Niederlage eingestehen, aber es ist natürlich auch verständlich, sie sich schönzureden und an der Definition einer »demokratischen Revolution« festzuhalten. Dafür muss man dann die positiven sozialen Aspekte des Staatssozialismus unterschlagen und den westdeutschen Staat für den besseren erklären.
Politisch verheerend wird diese Position, wenn man in der Folge die imperialistischen Ausdehnungsaktivitäten von BRD/EU/USA verniedlicht oder leugnet, die dafür benutzten ukrainischen Nationalisten unterstützt, und die Kritik des russischen Faschismus für das wichtigste Betätigungsfeld der Linken hält, wie Renate Hürtgen das in ihrem Artikel andeutet. Die Position von Linken sollte doch wohl eher sein: Der Hauptfeind steht im eigenen Land.
Übrigens: Wenn alle diktatorischen Maßnahmen im Sozialismus »stalinistisch« sind, dann waren auch Lenin und Trotzki Stalinisten. Wer den Unterschied von Stalinismus und später DDR ermessen möchte, der lese Sergej Lochthofen, Schwarzes Eis.

Klaus Dallmer ist Autor von Büchern über die russische Oktober- und die deutsche Novemberrevolution.

B.Gehrkes Text aus SoZ 4/2026

Erkämpfte Freiheiten verteidigen
Der Stalinismus, die SoZ und die heutige Bedrohung ­erkämpfter Freiheiten
Es ist schon verblüffend, wenn eine Redakteurin der SoZ, die in den Umbruchtagen von 1989/1990 die linke DDR-Opposition aktiv unterstützte, welche sich unter der Losung »Gegen Stalinismus und Kapitalismus!« engagierte, heute in der DDR eine reale Alternative zum Kapitalismus in der BRD sehen will (vgl. Angela Klein/Wolfgang Pomrehn, »Der Kampf ums Erinnern«, SoZ 12/2025). Wohlgemerkt, nicht die DDR des demokratischen Aufbruchs von 1989 ist gemeint, sondern die DDR in Gestalt der SED-Diktatur, die gerade für emanzipatorische Linke einen historischen Scherbenhaufen hinterlassen hat. Damals bestand unsere gemeinsame Sicht auf die Dinge darin, dass die SED-Diktatur zwar ein sozialer Konkurrent, aber keine solche Alternative gewesen war, schon gar nicht für die Arbeiterklasse in Ost und West. Deshalb unternahmen wir den Versuch, diese Alternative zu schaffen.

Dass Angela Klein eine der wenigen westdeutschen Linken war, die uns unterstützten, bleibt ihr dauerhaftes Verdienst. Um so trauriger macht mich ihre heutige Umdeutung der SED-Diktatur, zumal diese Neudeutung nach der Öffnung der Archive des untergegangenen Systems im Osten und erst recht mit dem Blick auf die einer emanzipatorischen Linken hinterlassenen politischen und ideologischen Trümmerlandschaften des ganzen Sowjetimperiums völlig befremdlich ist. Denn mehr als deutlich ist, dass unsere damalige Position allzu berechtigt war. Wer sehen will, kann sehen, dass der stalinistische Pseudo-Sozialismus kein »realer« Sozialismus war und, je länger er existierte, die Potenziale einer sozialistischen Alternative vor allem unter Arbeiter:innen zerstörte. Vergessen scheint der Befund von Rudi Dutschke, dass »am real existierenden Sozialismus alles real ist, nur nicht der Sozialismus«; vergessen auch der Befund des DDR-Dissidenten Rudolph Bahro, dass der »realexistierende Sozialismus« lediglich »Nominalsozialismus« sei, »Sozialismus« dem Namen nach, dessen tatsächliche Herrschaftsverhältnisse die Hierarchie bürgerlicher Arbeitsteilung in Kommandeure und Kommandierte reproduziere.
Doch mit der Neudeutung der DDR durch eine langjährige Redakteurin der SoZ nicht genug, folgte eine von der Redaktion unkommentierte, geradezu peinlich einfältige Replik auf einen Leserbrief von Renate Hürtgen, in dem diese sich kritisch mit der oben genannten Einschätzung im Artikel von Klein und Pomrehn auseinandergesetzt hatte (SoZ 1/2026). In seiner Replik schafft es Klaus Dallmer, unter Ausblendung historischer Fakten und mit bösartigen Verdrehungen gespickt, mehrere Fehldeutungen der DDR in 14 Zeilen zu konzentrieren (SoZ 2/2026).
Dallmer ignoriert nicht nur, dass Stalins Tod nicht das Ende des Systems der Nomenklatura-Herrschaft in Gestalt einer ordensgleichen totalitären Parteidiktatur bedeutete, sondern auch, dass eben dieses stalinistische Regime der SBZ/DDR sowie den Ländern Osteuropas aufgezwungen wurde und dort bis 1989/1991 fortbestand. Dallmer ist zudem entgangen, dass die Arbeiterklasse der DDR der wichtigste soziale Akteur beim Sturz der SED-Diktatur durch eine demokratische Massenbewegung gewesen ist. Und von einer DDR-Linken, die nicht die BRD idealisierte, sondern für eine Alternative zu den Systemen in Ost wie West stand, hat Dallmer natürlich auch nichts gehört. Sein Tunnelblick verrät ein Geschichtsbild, das von der Unfähigkeit strotzt, Realitäten und komplexe Entwicklungen zur Kenntnis zu nehmen.

Die SED-Diktatur hat die kollektive Selbstorganisation der Arbeiter:innen zerstört
Als Diktatur einer mörderischen nachholenden Modernisierung Russlands wurden die stalinistischen Strukturen 1944/1945 gewaltsam auf das Baltikum und auf Osteuropa übertragen, einschließlich der hochentwickelten Industrieländer Tschechoslowakei und der sowjetischen Zone in Deutschland. Natürlich unterschied sich die DDR 1989 erheblich von jener bei ihrer Gründung 1949. Das Gleiche galt allerdings auch für die BRD. Doch die jeweiligen Herrschaftssysteme blieben hier wie dort dieselben.
Tatsächlich hatte das SED-Regime seine Herrschaftsmethoden modernisiert. Die Herrschaft durch offenen Terror wurde nach der Vernichtung organisierter Oppositionsgruppen, namentlich aus der Arbeiterbewegung und besonders nach dem Mauerbau, durch Methoden repressiver »Gesetzlichkeit«, ökonomischer Repression oder »Zersetzung« neu entstehender Opposition abgelöst. Doch die SED-Diktatur bestand bis zu ihrem Sturz fort und drohte gerade noch im Sommer 1989 einer aufkommenden Demokratiebewegung mit einer blutigen Unterdrückung nach chinesischem Vorbild à la Tiananmen.
In der SBZ, in der seit dem 8.Mai 1945 in Hochgeschwindigkeit die sozialistische und kommunistische Arbeiterbewegung wieder auferstand, wurde seit 1948 durch Terror gegen die nicht stalinistischen Strömungen der Arbeiterbewegung und des Antifaschismus offen die stalinistische Diktatur errichtet. Spätestens der Aufstand vom 17.Juni 1953 hat den Bruch zwischen den Arbeiterinnen und Arbeitern und den selbsternannten »Vertreter:innen der Arbeiterklasse« von Moskaus Gnaden für immer zum Ausdruck gebracht. Damals hatte die Arbeiterklasse während des Aufstands noch mit ganz anderen Hoffnungen für ein einheitliches Deutschland als 1990 an die Interzonenzüge geschrieben: »Räumt euren Mist in Bonn jetzt aus, in Pankow säubern wir das Haus!«
Klaus Dallmer blendet trotz eindeutiger Faktenlage aus, dass die vermeintlich alternativ zum Kapitalismus agierende SED-Diktatur alles getan hat, um jegliche selbst organisierte sozialistische Aktivität zu unterdrücken, gerade in den Betrieben. Aber auch die Arbeiterklassen der anderen Länder in Mittelosteuropa hatten, wie 1953 in der DDR, in den Jahren 1956, 1968 und 1980 Schluss machen wollen mit den stalinistischen Diktaturen und waren zur Selbstorganisation übergegangen. Nur Panzer hatten sie immer wieder zurück unter die Vasallen-Regime Moskaus gezwungen.
Angesichts der heute bekannten Maßnahmen der Unterdrückung ist es geradezu ungeheuerlich, in der SoZ die folgende Empfehlung Dallmers zu lesen: »Verdienstvolle Aufgabe wäre es« (zu erklären), »aus welchen Zwängen die Durchsetzung der guten sozialistischen Absichten mit einer widerspenstigen Bevölkerung – oder gegen sie – konterkarierende, diktatorische und manchmal kuriose Ergebnisse gezeitigt hat« (Herv. B.G.). Das ist die Denke der Herrschenden in der DDR, so sprachen stalinistische Funktionäre über »ihre Arbeiter« im privaten Kreis.
Dallmer ignoriert, dass Machthaber der SBZ/DDR wie Walter Ulbricht, die schon im Moskauer Exil mitverantwortlich für die Ermordung von tausenden deutschen Antifaschist:innen waren, von 1945 an das Ziel verfolgten, die vermeintlich »gute(n) sozialistische(n) Absicht(en)« nach stalinistischen Direktiven aus Moskau zu verwirklichen. Und für diejenigen, die tatsächlich »gute sozialistische Absichten« verfolgten, war in den Jahren nach 1945 der sowjetische NKWD und zu DDR-Zeiten die Stasi zuständig. Denn all jene, die eine antifaschistische oder sozialistische deutsche Demokratie erstrebten, wurden durch Terrorkampagnen gegen »Schumacherleute« (SPD), »Trotzkisten«, »Titoisten«, »Zionisten« oder »amerikanische Spione« aus SED, FDGB und anderen Institutionen der entstehenden DDR »herausgereinigt«. Oft mit 25 Jahren Zuchthaus im Gepäck. Die auf diese Weise geschaffene »Einheit und Reinheit« nicht nur der Partei gegen alle »Abweichler« und Opponenten einer »bewährten Politik der Partei- und Staatsführung« existierte dank des totalitären Überwachungs- und Repressionsregimes bis zum Herbst 1989.

Erkämpfte Freiheiten verteidigen
Statt die Diktaturen à la Honecker zu verharmlosen, sollte Dallmer darüber nachdenken, was Linke seines Schlags dazu beigetragen haben, dass es 1990 keine gesamtdeutsche linke Alternative zum reaktionären Kohl-Projekt gab. Ohne eine solche Perspektive entschied sich die Arbeiterklasse der DDR für die real existierende, konservativ regierte kapitalistische BRD, zumal eine zersplitterte DDR-Opposition ein chaotisches Bild abgab und keine sichere Zukunft in der DDR-Krisengesellschaft anbot. Die stalino-sozialdemokratische Repräsentantin des Ancien Régimes, die PDS, die eben noch versucht hatte, gegen die Opposition und die Massen einen neuen Geheimdienst aus verhassten Stasi-Leuten zu gründen, war erst recht für die Arbeiterklasse im März 1990 nicht wählbar. So weiß Dallmer natürlich auch nichts von der Angst der Massen vor der Rückkehr des alten Regimes. Er reduziert die komplexe Situation im Frühjahr 1990, die dazu führte, dass gerade Arbeiterinnen und Arbeiter den Anschluss an die BRD wählten, auf eine »Flucht« in den höheren Lebensstandard.
Klaus Dallmer höhnt über die demokratische Revolution in der DDR und denunziert die DDR-Linke, die gegen Stalinismus wie Kapitalismus auftrat, als Hilfstruppe der westdeutschen Bourgeoisie. Er hat nicht begriffen, dass der »Befreiungskampf des Proletariats« die demokratischen Freiheiten »wie die Luft zum Atmen« braucht, weil es ohne die Freiheit der Rede und der Selbstorganisation keinen Sozialismus geben kann. Das wusste schon Rosa Luxemburg. Demokratische Freiheiten sind keine Garantien für die Durchsetzung sozialistischer Positionen, sie sind nur notwendige Voraussetzungen. Dass auf die demokratische Revolution im Herbst 1989 mit dem Sieg der nationalen »Helmut-Kohl-Allianz« bei der Volkskammerwahl am 18.März 1990 die demokratische Gegenrevolution folgte, bestätigt nur einen bekannten Verlauf von Revolutionen. Das ändert aber nichts am emanzipatorischen Charakter der Selbstbefreiung der DDR-Bevölkerung und ihrer Arbeiterklasse von einem despotischen Regime.
Gerade heute, wo die von sozialen Bewegungen erkämpften emanzipatorischen Errungenschaften in den bürgerlichen Demokratien von rechtsradikalen Bewegungen sowie vom Rechtsruck der »Mitte« bedroht sind, gilt es, jeglicher Bedrohung demokratischer und sozialer Freiheiten entgegenzutreten, gleich ob sie von Innen oder von den rechtsradikalen Regimen Putins oder Trumps kommen. Der Erfolg wird aber davon abhängen ob es gelingt, eine emanzipatorische linke Alternative gegenüber all diesen Bedrohungen aufzubauen, die auf ein höheres Maß gesellschaftlicher Freiheiten zielt, als sie der neoliberale Kapitalismus bietet. Für die Glaubwürdigkeit einer solchen Alternative ist und bleibt die kritische Auseinandersetzung der Linken mit den stalinistischen Diktaturen und besonders mit der in der DDR unerlässlich. Diese Auseinandersetzung erwarte ich auch von der SoZ.

Der Autor war Mitbegründer der Vereinigten Linken in der DDR.

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